Oktober

D 2020, 63 Min., FSK: ab 6

Mit anschließendem Filmgespräch

Das Gleis 11 am Münchner Hauptbahnhof war der Ort in Deutschland, an dem ab Mitte der 50er-Jahre viele Gastarbeiter*innen aus Südeuropa ankamen. Es war die Zeit des Wirtschaftswunders, ausländische Arbeitskräfte wurden dringend gebraucht. Auch aus der Türkei kamen in den 1960er- und frühen 1970er-Jahren abertausende Männer und Frauen in die alte Bundesrepublik. 
Der Dokumentarfilm GLEIS 11 des jungen Regisseurs Çagdas Eren Yüksel (27) ist ein Porträt dieser ersten Einwanderergeneration. "Pioniere der ersten Stunde" nennt sie Yüksel respektvoll, der zur dritten Generation türkischer Einwanderer gehört. Der Film erzählt sieben persönliche Geschichten, die stellvertretend für eine ganze Generation stehen.

Wie einst am Münchener Hauptbahnhof auf Gleis 11, kamen viele Menschen aus Südeuropa und Marokko mit Mut und Hoffnung im Gepäck als sogenannte Gastarbeiter*innen auch in Wiesbaden an. Anknüpfend an den Film werden in einem Gespräch Erinnerungen zu ersten, zentralen Orten in unserer Landeshauptstadt geteilt und gleichzeitig eine digitale Stadttour initiiert.

Regie: Çağdaş Eren Yüksel
Buch: Çağdaş Eren Yüksel
Kamera: Marvin Schatz
Mit Bartolomeo, Zeynep

 

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Goethe & Schiller vom Sockel gehauen!

 

Poetisches Entertainment… das ist Poetry Slam. Schlamm-Catchen der Worte. Jeweils am letzten Donnerstag im Monat tragen Slammer Geschichten, Gedanken und Gefühle auf die Bühne. In Zimmertheater-Atmosphäre. Poeten aus ganz Deutschland oder regionale Verbal-Urgesteine! Lyrische Hausfrauen, hysterische Germanisten oder ungereimte Neulinge… Alle kämpfen um den Goldenen Bleistift.

 

Spektakuläres Feuerwerk der Worte! Das Publikum keucht vor Spannung. Gemeinschaftliches Lachen. Inspiration zum Mitnehmen. All dies ist Poetry Slam. Textgestalter, talentierte Vortragskünstler oder originelle Originale… im Kampf um die Dichterkrone. Und das Publikum entscheidet über Niederlage oder Sieg. Poetry Slam… Tagesschau, Satire-Show, Hörbuch und Poesiealbum… Poetry Slam vereint sie alle. Seien Sie dabei!

 

5 Poeten haben 5 Minuten, ein Moderator, eine Jury und viele begeisterte klatschenden Hände. Am Ende kann es nun einen Champion geben. Wer das wird, das entscheidest DU!

 

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Wie würde Erich Kästner klingen? Diese Frage stellen sich Sängerin Lasarah Sattler und Multi-Instrumentalist Lennart Jahn. Ihre Antwort ist ein Konzert, das die Gedichte des populären Schriftsellers auf musikalische Weise neu interpretiert.

 

Die beiden Künstler haben einige von Kästners schönsten lyrischen Werken vertont und dabei musikalische Einflüsse aus Chanson, Singer-Songwriter, Jazz und Pop miteinander verwoben. Das Ergebnis ist ein außergewöhnlicher Liederabend, der Emotionen, biografische Hintergründe und eine stimmungsvolle Atmosphäre miteinander vereint.

 

Erich Kästner, den viele vor allem als Kinderbuchautor kennen, war ein Meister der pointierten Sprache. Seine Gedichte leben von einer unverwechselbaren Bildhaftigkeit und Ehrlichkeit, die vielfältige Emotionen – von feinsinnigem Humor bis hin zu Melancholie – greifbar machen. Doch wer war der Mensch hinter diesen kraftvollen Worten? Was hat ihn bewegt, welche Gefahren oder Herausforderungen beeinflussten sein Schaffen?

 

In diesem Konzert erfährt das Publikum nicht nur mehr über Kästners Biografie, sondern erlebt seine Gedichte auf eine neue, unverwechselbare Art: Ein Abend voller Poesie, Musik und spannender Einblicke in das Leben eines der bedeutendsten deutschen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts.

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USA 2001, 90 Min., FSK: ab 0

Shrek, der giftig-grüne und bärenstarke Oger, haust in einer schäbigen Hütte mitten im Sumpf, rülpst und furzt den ganzen Tag und genießt sein Einsiedlerleben am liebsten suhlend im Schlamm. Mit der Ruhe ist es für den grünen Glatzkopf vorbei, als er einem sprechenden Esel begegnet, der gerade vor den Soldaten von Lord Farquad flüchtet. Der Lord will alle Fabelwesen seines Reiches einfangen und außerdem die schöne Prinzessin Fiona heiraten. Um seine Ruhe zu erhalten, schließt Shrek mit Farquad einen Pakt: Wenn es dem Oger gelingt, die Prinzessin zu Farquad zu bringen, kann er weiter ungestört in seinem Sumpf bleiben.

Ausgezeichnet mit einem Oscar in der Kategorie "Bester Animationsfilm".

Regie: Andrew Adamson, Victoria Jenson
Buch: Ted Elliott, Terry Rossio, Joe Stillmann, Roger S. H. Schulmann

"Ein Meilenstein des Trickfilmgenres, ein Film von atemberaubendem Tempo und Einfallsreichtum." Cinema

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Beschwingt verführt Sängerin Lasarah Sattler ihr Publikum zu einer musikalischen Reise in die glanzvollen Jahre des deutschen Films. Mit einzigartiger Stimme und einfühlsamer Interpretation erweckt sie bekannte UFA-Melodien aus den 20er und 30er Jahren zu neuem Leben.

 

Gefühlvolle Klavierbegleitung und nostalgische Orchesteraufnahmen vom Grammophon lassen das Publikum in Erinnerungen schwelgen. Es lässt sich verzaubern mit Klassikern wie „Ein Freund, ein guter Freund“ oder “Irgendwo auf der Welt“ und führt die Zuhörerschaft durch die Welt der deutschen Filmoperette. Da dürfen der „Blaue Engel“ und die „Drei von der Tankstelle“ nicht fehlen.

 

Die Sängerin präsentiert neben den Evergreens amüsante Anekdoten und faszinierende Geschichten. Sie plaudert aus dem Nähkästchen über Schauspieler, Stars, Skandale. Durch sie wird die Magie einer untergegangenen Filmwelt und Filmoperetten-Ära wieder lebendig.

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When a man dies by mistake, he is given the chance to relive the last sixteen years of his marriage — while his wife remembers none of it. Armed with knowledge of the future, he tries to perfect their life together, only to discover that every attempt to control it drives them further apart.

 

Guided by the Grim Reaper’s well-meaning but inexperienced stand-in, he is forced to confront the damage he’s done.

 

This play contain adult language and themes.


_____________

 

 

Als ein Mann versehentlich stirbt, erhält er die Chance, die letzten sechzehn Jahre seiner Ehe noch einmal zu erleben – während seine Frau sich an nichts davon erinnert. Mit dem Wissen um die Zukunft versucht er, ihr gemeinsames Leben zu perfektionieren, muss jedoch feststellen, dass jeder Versuch, es zu kontrollieren, die beiden nur noch weiter auseinanderbringt.

 

Unter der Anleitung des wohlmeinenden, aber unerfahrenen Stellvertreters des Sensenmanns ist er gezwungen, sich mit dem Schaden auseinanderzusetzen, den er angerichtet hat.

 

Dieses Theaterstück enthält Sprache und Themen für Erwachsene.

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November

USA 2001, 90 Min., FSK: ab 0

Shrek, der giftig-grüne und bärenstarke Oger, haust in einer schäbigen Hütte mitten im Sumpf, rülpst und furzt den ganzen Tag und genießt sein Einsiedlerleben am liebsten suhlend im Schlamm. Mit der Ruhe ist es für den grünen Glatzkopf vorbei, als er einem sprechenden Esel begegnet, der gerade vor den Soldaten von Lord Farquad flüchtet. Der Lord will alle Fabelwesen seines Reiches einfangen und außerdem die schöne Prinzessin Fiona heiraten. Um seine Ruhe zu erhalten, schließt Shrek mit Farquad einen Pakt: Wenn es dem Oger gelingt, die Prinzessin zu Farquad zu bringen, kann er weiter ungestört in seinem Sumpf bleiben.

Ausgezeichnet mit einem Oscar in der Kategorie "Bester Animationsfilm".

Regie: Andrew Adamson, Victoria Jenson
Buch: Ted Elliott, Terry Rossio, Joe Stillmann, Roger S. H. Schulmann

"Ein Meilenstein des Trickfilmgenres, ein Film von atemberaubendem Tempo und Einfallsreichtum." Cinema

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Tatort Wiesbaden

 

Impro-Krimi-Kult

 

Kultkrimi! Impro-Krimi! Jeden Sonntag anders und neu. Kommissare! Jede Menge Verdächtige! Wer ist der Täter? Erst am Abend entscheidet ein Los, wer der Mörder ist. Dann wird improvisiert.

 

Ein aromatisiertes Verbrechen mit Tatort Wilhelmstraße zum Beispiel. Der entführte Teehändler wird zersägt in einem Teebeutel gefunden. Kommissar Matschke völlig Matcha. Ungefiltert dringen Informationen an sein Ohr. In einem Roibusch am Kurhaus? Der Teeter. Seine Leiche mehr als 10 Minuten durchgezogen. Teeglich werden Spuren mit Teesa-Film gesichert und Theesen diskutiert. Bei einem Teelefonat kippt ein Teebaum auf Matschke. Als dann noch ein ausgebrochener TeeBC-Kranker; mit Teeflon-Pfanne bewaffnet; drei historische Teeak-Holz-Sessel zerlegt, kocht was über.

 

Kommissar Matschke ermittelt ausgerechnet an Allerheiligen, dem katholischen Fest für Heilige und Märtyrer. Da auch Märtyrer Opfer von Verbrechen sind, ist es dem Kriminalisten regelrecht heilig, den kniffligen Fall besonders sorgfältig zu lösen.

So könnte es sein oder auch ganz anders… Alles improvisiert! Livemusik!

 

Mitwirkende:                Axel Ghane-Basiri, Jürgen Knittl, Alina Stemmerich, Nathalie Trost, Wolfgang Vielsack, Michael Bibo (Musik)

 

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Vom Erfolgsautor von „TSCHICK“: Wolfgang Herrndorf

 

„Verrückt sein heißt ja nur, dass man verrückt ist, und nicht bescheuert“.

 

Isa hat einen Knacks. Das ist der freundliche Ausdruck dafür, im Hirn nicht ganz gerade zu sein. Deshalb lebt sie hinter einer doppelt gesicherten Tür. Deshalb steht sie an einem Fenster aus Sicherheitsglas. Doch Isa haut ab. Da gibt es die Autobahn, das brüllende Monster aus Beton. Der ist kalt. Doch Schatten brennen sich auf ihm ein wie eine Tätowierung, von allen, die da gehen, die Isa begegnen: Fremde Fremde und Gestalten sonderbar seltsam.

 

Ein Road-Movie voller Poesie, mit so vielen Fragen zu Sinn und Suche, mal zum Lachen, mal zum Weinen. „Ich kann mich nicht erinnern. Es gibt ein Bild von mir, wo ich eine Schultüte habe, und die Schultüte ist gelb.“ Die Bilder verschwimmen wie die Gedanken verschwimmen schwimmen schwimmen fort.

 

„Herrndorfs Poesie ist pur und direkt, unendlich traurig und berückend schön“, schreibt die Frankfurter Rundschau. Bekannt wurde der Berliner Autor im Jahr 2010 durch seinen Bestsellerroman „Tschick“. Den Plot über die ungewöhnliche Freundschaft zweier Außenseiter verfilmte Regisseur Fatih Akin.

 

Herrndorfs Roman „Bilder deiner großen Liebe“ ist sozusagen ein Spin-Off, in dem er den Blick des Lesers auf die Figur „Isa“ lenkt. Der Text blieb ein Fragment. Drei Jahre später beging Wolfgang Herrndorf Suizid.

 

Der Wiesbadener Schauspieler und Regisseur Ulrich Cyran ist Dozent an der HfMDK Frankfurt a. M. und arbeitet für die Musical Arts Academy Mainz. Er inszeniert und spielt deutschlandweit an diversen Bühnen, für namhafte Open-Air-Festspiele und ist als Charakterdarsteller in zahlreichen TATORTEN zu sehen. Vor neun Jahren feierte die Presse seine „Tschick“-Inszenierung bei den Burgfestspielen Bad Vilbel.

 

Mitwirkende:            Julia K. Braun (Schauspiel), Vassily Dück (Musik), Ulrich Cyran (Regie)

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Vom Erfolgsautor von „TSCHICK“: Wolfgang Herrndorf

 

„Verrückt sein heißt ja nur, dass man verrückt ist, und nicht bescheuert“.

 

Isa hat einen Knacks. Das ist der freundliche Ausdruck dafür, im Hirn nicht ganz gerade zu sein. Deshalb lebt sie hinter einer doppelt gesicherten Tür. Deshalb steht sie an einem Fenster aus Sicherheitsglas. Doch Isa haut ab. Da gibt es die Autobahn, das brüllende Monster aus Beton. Der ist kalt. Doch Schatten brennen sich auf ihm ein wie eine Tätowierung, von allen, die da gehen, die Isa begegnen: Fremde Fremde und Gestalten sonderbar seltsam.

 

Ein Road-Movie voller Poesie, mit so vielen Fragen zu Sinn und Suche, mal zum Lachen, mal zum Weinen. „Ich kann mich nicht erinnern. Es gibt ein Bild von mir, wo ich eine Schultüte habe, und die Schultüte ist gelb.“ Die Bilder verschwimmen wie die Gedanken verschwimmen schwimmen schwimmen fort.

 

„Herrndorfs Poesie ist pur und direkt, unendlich traurig und berückend schön“, schreibt die Frankfurter Rundschau. Bekannt wurde der Berliner Autor im Jahr 2010 durch seinen Bestsellerroman „Tschick“. Den Plot über die ungewöhnliche Freundschaft zweier Außenseiter verfilmte Regisseur Fatih Akin.

 

Herrndorfs Roman „Bilder deiner großen Liebe“ ist sozusagen ein Spin-Off, in dem er den Blick des Lesers auf die Figur „Isa“ lenkt. Der Text blieb ein Fragment. Drei Jahre später beging Wolfgang Herrndorf Suizid.

 

Der Wiesbadener Schauspieler und Regisseur Ulrich Cyran ist Dozent an der HfMDK Frankfurt a. M. und arbeitet für die Musical Arts Academy Mainz. Er inszeniert und spielt deutschlandweit an diversen Bühnen, für namhafte Open-Air-Festspiele und ist als Charakterdarsteller in zahlreichen TATORTEN zu sehen. Vor neun Jahren feierte die Presse seine „Tschick“-Inszenierung bei den Burgfestspielen Bad Vilbel.

 

Mitwirkende:            Julia K. Braun (Schauspiel), Vassily Dück (Musik), Ulrich Cyran (Regie)

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So geht Inklusion, eine tolle Party in Kooperation mit EVIM.

 

Was passiert auf der Bühne? Bitteschön: Live Konzerte mit FINAL STRAW / KOMA OMA / SOROKA und obendrauf von DJ Michl aus München.

 

Barrierefrei und ohne Strobolight! 💕

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Vom Erfolgsautor von „TSCHICK“: Wolfgang Herrndorf

 

„Verrückt sein heißt ja nur, dass man verrückt ist, und nicht bescheuert“.

 

Isa hat einen Knacks. Das ist der freundliche Ausdruck dafür, im Hirn nicht ganz gerade zu sein. Deshalb lebt sie hinter einer doppelt gesicherten Tür. Deshalb steht sie an einem Fenster aus Sicherheitsglas. Doch Isa haut ab. Da gibt es die Autobahn, das brüllende Monster aus Beton. Der ist kalt. Doch Schatten brennen sich auf ihm ein wie eine Tätowierung, von allen, die da gehen, die Isa begegnen: Fremde Fremde und Gestalten sonderbar seltsam.

 

Ein Road-Movie voller Poesie, mit so vielen Fragen zu Sinn und Suche, mal zum Lachen, mal zum Weinen. „Ich kann mich nicht erinnern. Es gibt ein Bild von mir, wo ich eine Schultüte habe, und die Schultüte ist gelb.“ Die Bilder verschwimmen wie die Gedanken verschwimmen schwimmen schwimmen fort.

 

„Herrndorfs Poesie ist pur und direkt, unendlich traurig und berückend schön“, schreibt die Frankfurter Rundschau. Bekannt wurde der Berliner Autor im Jahr 2010 durch seinen Bestsellerroman „Tschick“. Den Plot über die ungewöhnliche Freundschaft zweier Außenseiter verfilmte Regisseur Fatih Akin.

 

Herrndorfs Roman „Bilder deiner großen Liebe“ ist sozusagen ein Spin-Off, in dem er den Blick des Lesers auf die Figur „Isa“ lenkt. Der Text blieb ein Fragment. Drei Jahre später beging Wolfgang Herrndorf Suizid.

 

Der Wiesbadener Schauspieler und Regisseur Ulrich Cyran ist Dozent an der HfMDK Frankfurt a. M. und arbeitet für die Musical Arts Academy Mainz. Er inszeniert und spielt deutschlandweit an diversen Bühnen, für namhafte Open-Air-Festspiele und ist als Charakterdarsteller in zahlreichen TATORTEN zu sehen. Vor neun Jahren feierte die Presse seine „Tschick“-Inszenierung bei den Burgfestspielen Bad Vilbel.

 

Mitwirkende:            Julia K. Braun (Schauspiel), Vassily Dück (Musik), Ulrich Cyran (Regie)

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Humorvoll – herzerwärmend – heiter bis wolkig

 

So haben Sie Frau Holle noch nie erlebt! Mit ihrem Fernrohr blickt Sie hinunter auf die Märchenwelt – und traut ihren Augen nicht: Hitzewellen im Dezember, blühende Apfelbäume zur Weihnachtszeit und weit und breit keine einzige Schneeflocke. Im ganzen Märchenwald ist das Wetter völlig durcheinandergeraten.

 

Und Frau Holle? Die hat genug! Seit Jahrhunderten schüttelt sie zuverlässig ihre Betten, sorgt für Schnee und hält die Jahreszeiten in Ordnung. Doch wenn unten sowieso jeder macht, was er will, dann macht sie eben auch nicht mehr mit: Frau Holle streikt! Das Federbett bleibt liegen. Ausgerechnet jetzt landet Goldmarie durch einen unglücklichen Zufall in Frau Holles Reich. Dort wartet nicht nur eine ziemlich schlecht gelaunte Frau Holle auf sie. Auch Apfelbaum und Brotbackofen brauchen dringend Hilfe – und dann ist da noch Frau Holles geheimnisvolles Federkissen, ohne das keine einzige Schneeflocke vom Himmel fällt.

 

Kann Goldmarie Frau Holle davon überzeugen, ihr Federbett doch noch einmal aufzuschütteln? Wer bringt die Märchenwelt wieder in Ordnung? Und was können die Menschen eigentlich dafür tun, dass es auch in Zukunft noch Winter gibt?

 

Mit viel Humor erzählt das kuenstlerhaus43 den Grimm-Klassiker völlig neu: ein turbulentes Märchen über Schnee und Hitze, Habenwollen und Teilen – und darüber, dass eine bessere Zukunft manchmal mit einer einzigen guten Idee beginnt.

Ein märchenhaftes Weihnachtsstück für die ganze Familie – zum Lachen, Staunen und Mitfiebern.

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… wie einst im Nizza des Nordens | Schauspielrevue inkl. Sektempfang

 

Vorhang auf! Endlich, ist es so weit! Nach dreijähriger Bauzeit eröffnet das Palasthotel in Wiesbaden. Nur die Crème de la Crème ist geladen. Stolz begrüßt der findige Hoteldirektor Otto Schick seine Gäste! Franz der Hotelbursche, fegt die letzten Blätter vom neuen Kunstrasen und trägt die Koffer ins Foyer. Wir befinden uns im Jahr 1905, in Wiesbaden dem Nizza des Nordens. Otto Schick (Wolfgang Vielsack) lässt die Korken knallen und lädt zum Cocktail (im Eintrittspreis enthalten).

 

Erleben Sie einen Ritt durch die Geschichte, des modernsten Hotel Europas mit fließendem Warm-, Kalt- und Thermalwasser in jedem Zimmer. Und – noch lange vor W-Lan und Flatrate – hatte bereits 1905 jeder Gast einen eigenen Telefonanschluss.

 

Josh Platman aus London haucht mit Kontrabass und Klavier der Zeitenwende Leben ein: Klassik, Schlager der 20-er Jahre, verbotene Jazzvariationen der 40-er, Hits der 50-er, Rock ’n‘ Roll, Neue Deutsche Welle und Eurovision… für jeden ist was dabei.

 

Wiener Dauerhotelgast Hans-Christian von Schnack (Jürgen Knittl) und die Hausdame Elisabeth Wollseif (Nathalie Trost) blättern in Archivunterlagen, deren Wortklang nichts an Aktualität verloren hat. Korrespondenzen aus einer Zeit, als das Hotel Lazarett, Kindertagesstätte, Kosmetikstudio und beinahe Intimes Theater war.

 

Schauen Sie durch die Schlüssellöcher! Lauschen Sie der Musik und Literatur. Flanieren Sie zwischen Fotos und Zeitzeugnissen durch einen ungewöhnlichen Kulturabend mit Schauspiel, Musik & Hotelgeflüster.

 

Der „Palast“ gegenüber dem Schwarzen Bock war die Spielwiese der Reichen und Schönen, Lazarett für Soldaten, Unterkunft für Amis, Kindertagesstätte, Kosmetik-Studio, Sozialwohnung, Behörde – bis es vor einem Jahr vom kuenstlerhaus43 zum Theater erkoren wurde.

 

Schlaglichter der Geschichte, würdigen die belebte Vergangenheit des einstigen Wiesbadener Prachthotels.

 

Es spielen: Joshua Platman (Musik), Nathalie Trost, Jürgen Knittl, Wolfgang Vielsack
Regie: Wolfgang Vielsack
Endregie: Uta Kindermann
Technik: Moritz Lienenlüke
Idee: Susanne Müller

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… wie einst im Nizza des Nordens | Schauspielrevue inkl. Sektempfang

 

Vorhang auf! Endlich, ist es so weit! Nach dreijähriger Bauzeit eröffnet das Palasthotel in Wiesbaden. Nur die Crème de la Crème ist geladen. Stolz begrüßt der findige Hoteldirektor Otto Schick seine Gäste! Franz der Hotelbursche, fegt die letzten Blätter vom neuen Kunstrasen und trägt die Koffer ins Foyer. Wir befinden uns im Jahr 1905, in Wiesbaden dem Nizza des Nordens. Otto Schick (Wolfgang Vielsack) lässt die Korken knallen und lädt zum Cocktail (im Eintrittspreis enthalten).

 

Erleben Sie einen Ritt durch die Geschichte, des modernsten Hotel Europas mit fließendem Warm-, Kalt- und Thermalwasser in jedem Zimmer. Und – noch lange vor W-Lan und Flatrate – hatte bereits 1905 jeder Gast einen eigenen Telefonanschluss.

 

Josh Platman aus London haucht mit Kontrabass und Klavier der Zeitenwende Leben ein: Klassik, Schlager der 20-er Jahre, verbotene Jazzvariationen der 40-er, Hits der 50-er, Rock ’n‘ Roll, Neue Deutsche Welle und Eurovision… für jeden ist was dabei.

 

Wiener Dauerhotelgast Hans-Christian von Schnack (Jürgen Knittl) und die Hausdame Elisabeth Wollseif (Nathalie Trost) blättern in Archivunterlagen, deren Wortklang nichts an Aktualität verloren hat. Korrespondenzen aus einer Zeit, als das Hotel Lazarett, Kindertagesstätte, Kosmetikstudio und beinahe Intimes Theater war.

 

Schauen Sie durch die Schlüssellöcher! Lauschen Sie der Musik und Literatur. Flanieren Sie zwischen Fotos und Zeitzeugnissen durch einen ungewöhnlichen Kulturabend mit Schauspiel, Musik & Hotelgeflüster.

 

Der „Palast“ gegenüber dem Schwarzen Bock war die Spielwiese der Reichen und Schönen, Lazarett für Soldaten, Unterkunft für Amis, Kindertagesstätte, Kosmetik-Studio, Sozialwohnung, Behörde – bis es vor einem Jahr vom kuenstlerhaus43 zum Theater erkoren wurde.

 

Schlaglichter der Geschichte, würdigen die belebte Vergangenheit des einstigen Wiesbadener Prachthotels.

 

Es spielen: Joshua Platman (Musik), Nathalie Trost, Jürgen Knittl, Wolfgang Vielsack
Regie: Wolfgang Vielsack
Endregie: Uta Kindermann
Technik: Moritz Lienenlüke
Idee: Susanne Müller

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Filmklassiker aber diesmal in Farbe

Bitte nur einen winzigen Schluck

Der Alterspräsident Geheimrat Aribert Fröbel, des exklusiven Wiesbadener Clubs „Ignis Forcipes Punch“, lädt ins Palasthotel, wohin sonst! An diesem Abend soll der bekannte Literaturpreisträger Dr. Johann Pfeiffer seinen neusten Roman „Eine Feuerzangenbowle“ vorstellen.

 

Wie beim Filmklassiker mit Heinz Rühmann läuft dann alles aus dem Ruder, wenn Pfeiffer mit drei „f“ sich entschließt, nochmal die Schulbank zu drücken. Ein turbulentes Abenteuer voller Witz, jugendlicher Leichtigkeit und unvergesslicher Lehrerfiguren. Ein Kultklassiker der deutschen Filmgeschichte wird lebendig, weckt nostalgische Erinnerungen und bringt generationsübergreifend ganze Familien zum Lachen.

 

 

Die Zuschauer erwartet eine komödiantische Inszenierung von Wolfgang Vielsack im mondänen Palasthotel begleitet von Musik mit Liedern um die Jahrhundertwende und historischen Kostümen.

 

Dabei werden die Gäste direkt ins szenische Geschehen mit einbezogen, werden wieder zu Primanern und erleben die Streiche ihrer Schulzeit. Wer mag, darf auch selbst im Frack, mit Knickerbockerhose oder Zylinder erscheinen. „Das ist natürlich keine Voraussetzung.“

 

 

Mitwirkende:            

Julia K. Braun, Uli Höhmann, Oliver Lemki, Oscar Müller, Nathalie Trost, Patrick Twinem, Wolfgang Vielsack / Annegret Cratz & Josh Platman (Musik)
Wolfgang Vielsack (Regie)
Hannah Dickescheid (Regieassistenz)
Uta Kindermann (Theaterfassung)
Melanie Krombach (Maske)
Moritz Lienenlüke (Technik)
Susanne Müller (Kostüme)

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Filmklassiker aber diesmal in Farbe

Bitte nur einen winzigen Schluck

Der Alterspräsident Geheimrat Aribert Fröbel, des exklusiven Wiesbadener Clubs „Ignis Forcipes Punch“, lädt ins Palasthotel, wohin sonst! An diesem Abend soll der bekannte Literaturpreisträger Dr. Johann Pfeiffer seinen neusten Roman „Eine Feuerzangenbowle“ vorstellen.

 

Wie beim Filmklassiker mit Heinz Rühmann läuft dann alles aus dem Ruder, wenn Pfeiffer mit drei „f“ sich entschließt, nochmal die Schulbank zu drücken. Ein turbulentes Abenteuer voller Witz, jugendlicher Leichtigkeit und unvergesslicher Lehrerfiguren. Ein Kultklassiker der deutschen Filmgeschichte wird lebendig, weckt nostalgische Erinnerungen und bringt generationsübergreifend ganze Familien zum Lachen.

 

 

Die Zuschauer erwartet eine komödiantische Inszenierung von Wolfgang Vielsack im mondänen Palasthotel begleitet von Musik mit Liedern um die Jahrhundertwende und historischen Kostümen.

 

Dabei werden die Gäste direkt ins szenische Geschehen mit einbezogen, werden wieder zu Primanern und erleben die Streiche ihrer Schulzeit. Wer mag, darf auch selbst im Frack, mit Knickerbockerhose oder Zylinder erscheinen. „Das ist natürlich keine Voraussetzung.“

 

 

Mitwirkende:            

Julia K. Braun, Uli Höhmann, Oliver Lemki, Oscar Müller, Nathalie Trost, Patrick Twinem, Wolfgang Vielsack / Annegret Cratz & Josh Platman (Musik)
Wolfgang Vielsack (Regie)
Hannah Dickescheid (Regieassistenz)
Uta Kindermann (Theaterfassung)
Melanie Krombach (Maske)
Moritz Lienenlüke (Technik)
Susanne Müller (Kostüme)

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Filmklassiker aber diesmal in Farbe

Bitte nur einen winzigen Schluck

Der Alterspräsident Geheimrat Aribert Fröbel, des exklusiven Wiesbadener Clubs „Ignis Forcipes Punch“, lädt ins Palasthotel, wohin sonst! An diesem Abend soll der bekannte Literaturpreisträger Dr. Johann Pfeiffer seinen neusten Roman „Eine Feuerzangenbowle“ vorstellen.

 

Wie beim Filmklassiker mit Heinz Rühmann läuft dann alles aus dem Ruder, wenn Pfeiffer mit drei „f“ sich entschließt, nochmal die Schulbank zu drücken. Ein turbulentes Abenteuer voller Witz, jugendlicher Leichtigkeit und unvergesslicher Lehrerfiguren. Ein Kultklassiker der deutschen Filmgeschichte wird lebendig, weckt nostalgische Erinnerungen und bringt generationsübergreifend ganze Familien zum Lachen.

 

 

Die Zuschauer erwartet eine komödiantische Inszenierung von Wolfgang Vielsack im mondänen Palasthotel begleitet von Musik mit Liedern um die Jahrhundertwende und historischen Kostümen.

 

Dabei werden die Gäste direkt ins szenische Geschehen mit einbezogen, werden wieder zu Primanern und erleben die Streiche ihrer Schulzeit. Wer mag, darf auch selbst im Frack, mit Knickerbockerhose oder Zylinder erscheinen. „Das ist natürlich keine Voraussetzung.“

 

 

Mitwirkende:            

Julia K. Braun, Uli Höhmann, Oliver Lemki, Oscar Müller, Nathalie Trost, Patrick Twinem, Wolfgang Vielsack / Annegret Cratz & Josh Platman (Musik)
Wolfgang Vielsack (Regie)
Hannah Dickescheid (Regieassistenz)
Uta Kindermann (Theaterfassung)
Melanie Krombach (Maske)
Moritz Lienenlüke (Technik)
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Poetisches Entertainment… das ist Poetry Slam. Schlamm-Catchen der Worte. Jeweils am letzten Donnerstag im Monat tragen Slammer Geschichten, Gedanken und Gefühle auf die Bühne. In Zimmertheater-Atmosphäre. Poeten aus ganz Deutschland oder regionale Verbal-Urgesteine! Lyrische Hausfrauen, hysterische Germanisten oder ungereimte Neulinge… Alle kämpfen um den Goldenen Bleistift.

 

Spektakuläres Feuerwerk der Worte! Das Publikum keucht vor Spannung. Gemeinschaftliches Lachen. Inspiration zum Mitnehmen. All dies ist Poetry Slam. Textgestalter, talentierte Vortragskünstler oder originelle Originale… im Kampf um die Dichterkrone. Und das Publikum entscheidet über Niederlage oder Sieg. Poetry Slam… Tagesschau, Satire-Show, Hörbuch und Poesiealbum… Poetry Slam vereint sie alle. Seien Sie dabei!

 

5 Poeten haben 5 Minuten, ein Moderator, eine Jury und viele begeisterte klatschenden Hände. Am Ende kann es nun einen Champion geben. Wer das wird, das entscheidest DU!

 

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Drag Show der Extraklasse

 

Gina & Glinda | Winter Wunderland

 

Eine zauberhafte Welt mit „Gina & Glinda im Winter Wunderland“!

 

Erlebe eine Weihnachtliche Drag Show der Extraklasse, von und mit Gina Colada und Glinda Glanz.

Freu dich auf winterliche Melodien und lustige Geschichten von Gina & Glinda. Diese beiden Drag Queens begeistern nicht nur mit außergewöhnlichen Stimmen, sondern auch mit einem unwiderstehlichen Humor.

 

100% Winterzauber, 100% Comedy, 100% Live-Gesang – Ein unvergleichliches Erlebnis, das du nicht verpassen solltest! Lass dich mitreißen von Liedern wie „Santa Baby“, „Winter Wonderland“ und „Oh du Fröhliche“ in einer Version du mit Sicherheit so noch nie gehört hast.

 

Ein Abend voller Glamour und Unterhaltung im Kuppelsaal des Theaters: Winter Wunderland!

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