August

Die Wiesbadener Fototage wurden im Jahr 2002 ins Leben gerufen und sind damit eines der ältesten kontinuerlich stattfindenden Fotofestivals in Deutschland. Sie stehen jeweils unter einem bestimmten Thema und werden zukünftig alle drei Jahre stattfinden. Auf diesen Triennale-Turnus verständigten sich die Wiesbadener Fototage, die Darmstädter Tage der Fotografie und RAY Fotografieprojekte Frankfurt/RheinMain auf Anregung des Kulturfonds Frankfurt RheinMain.

»Unruhige Zeiten« in Wiesbaden von 13. bis 28. August 2022

Vom 13. bis 28. August steht die Landeshauptstadt Hessens ganz im Zeichen der Fotografie. Zum Thema »Unruhige Zeiten« präsentieren die 12. Wiesbadener Fototage nun unter neuer Leitung internationale Künstlerinnen und Künstler an sechs Schauplätzen: Aktives Museum Spiegelgasse, frauen museum wiesbaden, Kunsthaus Wiesbaden, Kunstverein Bellevue-Saal, Rubrecht Contemporary und das Stadtmuseum am Markt. Das Festival verbindet somit einige der schönsten Kunstorte Wiesbadens zu einem anregenden Ausstellungsparcours aktueller Fotografie.

Unter den gezeigten Künstlerinnen und Künstlern befinden sich mehrere mit bedeutenden Fotopreisen ausgezeichnete Positionen, die vielfach in verschiedenen Medien vorgestellt wurden, aber auch absolute Newcomer und damit echte Entdeckungen! Sie finden hier – komprimiert zu einem sommerlich-atmosphärischen Festival-Spaziergang durch die Stadt – einige der aufregendsten fotografischen Stimmen unserer unruhigen Gegenwart.

Den offiziellen Auftakt der Fototage bildet am Samstag, den 13. August 2022, ab 19 Uhr eine zentrale Eröffnungsfeier im Kunsthaus Wiesbaden. Die Ausstellungen sind von 11 bis 17 Uhr geöffnet.

Das Team der 12. Wiesbadener Fototage freut sich schon jetzt auf einen aufregenden und inspirierenden Fotosommer!

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Vereinigung zweier Mythen in außergewöhnlichem Bühnenspektakel

Niklas Luft und Jan-Markus Dieckmann verbinden für die Produktion, in Autorengemeinschaft, die Mythen von Phaeton und Persephone. Inspiriert von den zwei, ursprünglich nicht zusammenhängenden, Mythen erschufen sie eine besondere Geschichte mit aufwendigem Licht- und Bühnenbild. Im Schaffungsprozess begaben sie sich auf die Suche nach dem Kern, der die beiden Geschichten um Bestimmung und Selbstbestimmung, Freiheit und Pflicht, sowie Leidenschaft und Pragmatismus eint. Entstanden ist ein Stück, dass die Frage aufwirft: „Kann man dem Schicksal entrinnen und gibt es Hoffnung, dass Unmögliche möglich zu machen?“

Wettstreit zwischen Pflicht und Sehnsucht

Phaeton lebt als Sohn des Königs Merops und wird auf sein Leben als künftiger Herrscher vorbereitet, was ihm gar nicht behagt. Er flieht vor der Verantwortung und trifft auf Kore alias Persephone, die wieder einmal in die Unterwelt herabsteigen muss, wie es der Vereinbarung auf göttlicher Ebene entspricht. Die beiden entflammen sofort in Liebe zueinander, doch Kore wird gezwungen, ihre Rolle an der Seite von Hades zu spielen. Während Phaeton versucht herauszufinden, wer die mysteriöse Fremde ist, die ihn so bezaubert hat und entflammt einen Weg zu ihr sucht, beginnt für sie ein innerer Wettstreit zwischen Pflicht und Sehnsucht.

Der lebensfrohe Totenfluss Styx als einzige Vertraute Persephones und der pedantische Morgenstern Eosphoros begleiten die Reise der beiden durch Himmels- und Höllensphären. Doch auch sie stehen vor der Entscheidung, ihre Rolle im Gefüge der Welt zu spielen oder ihrem eigenen Weg zu folge

Anmeldung: kulturmittendrinparitaet-hessen.org

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Post-Punk Konzert in der HALLE

Mit ihrem vorletzten Sommer erschienenen zweiten Album „A Hero’s Death“ (und einem mittlerweile dazwischengeschobenen Live-Album) beehren uns endlich Fontaines D.C. aus Dublin, Irland, eine der wichtigesten Band zur Stunde, wenn es um eine zeitgenössiche Adaption von Postpunk mit  der Betonung auf Punk geht. Schon ihr Debütalbum war ein Meisterwerk, ihr aktuelles Album kann allerdings noch mehr: Noch größere Gefühle, noch sägendere Gitarren, seltsame Surfpunk-Hybride treffen auf Dark Wave-Mutanten, erbauliche auf niederschmetternde Lyrics, Hoffnung auf Hoffnungslosigkeit, alles da. Eine Band wie das Leben selbst, möchten wir sagen. Und freuen uns, ganz ohne Ian Curtis im Mund durch diesen Text gekommen zusein. Ach Mist, doch nicht. Macht aber nichts. Absoluter Tipp!

Kartenbestellung: kulturmittendrinparitaet-hessen.org

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Rudy und Nora treffen sich nach fast vier Jahren zufällig in einem Restaurant. Sie waren mal ein Paar! Das Wiedersehen ist Freude und Erinnerung zugleich. Norm Foster, Kanadas erfolgreichster und meistgespielter Komödienautor, schickt die beiden in Rückblicken durch die Höhen und Tiefen ihrer Beziehung. Das Restaurant verwandelt sich in den Blumenladen – den Ort, an dem sie sich einst kennenlernten –, in das Baseballstadion – wo sie ihr erstes, eher verunglücktes Date hatten –, in die Terrasse – auf welche sich die Frischvermählten vor dem Hochzeitstrubel flüchteten – usw.

Mit viel Humor, einem feinen Gespür für Zwischentöne und genauer Beobachtung der kleinen Situationen, in denen sich alles offenbart, zeichnet Foster die Liebe der beiden.

Ein Stück so berührend wie komisch und doch auch ganz einfach. Unter der Regie von Klaus-Dieter Köhler soll eine fotoalbummäßige Retrospektive entstehen, die das Publikum immer wieder zum Schmunzeln und zum Lachen bringt. Ob die beiden Ex-Eheleute am Ende wieder zusammenfinden, lässt der Schluss offen. Doch der Zuschauer ahnt: Da geht wieder was.

Ein kanadischer Kritiker empfahl nach der Uraufführung:
„Das perfekte Theaterstück für das erste Date.“

Sicherlich ein Highlight dieser Theaterspielzeit.

Kartenbestellung:

kulturmittendrinparitaet-hessen.org

 

Besetzung & Stab

Auf der Bühne: Katharina von Harsdorf & Gregor Michael Schober
Regie: Klaus-Dieter Köhler
Assistenz: Lena-Katharina Merle
Bühne: Tommi Brem
Dramaturgie: Daniel Rademacher
Technik: Georg Hartmann

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Rudy und Nora treffen sich nach fast vier Jahren zufällig in einem Restaurant. Sie waren mal ein Paar! Das Wiedersehen ist Freude und Erinnerung zugleich. Norm Foster, Kanadas erfolgreichster und meistgespielter Komödienautor, schickt die beiden in Rückblicken durch die Höhen und Tiefen ihrer Beziehung. Das Restaurant verwandelt sich in den Blumenladen – den Ort, an dem sie sich einst kennenlernten –, in das Baseballstadion – wo sie ihr erstes, eher verunglücktes Date hatten –, in die Terrasse – auf welche sich die Frischvermählten vor dem Hochzeitstrubel flüchteten – usw.

Mit viel Humor, einem feinen Gespür für Zwischentöne und genauer Beobachtung der kleinen Situationen, in denen sich alles offenbart, zeichnet Foster die Liebe der beiden.

Ein Stück so berührend wie komisch und doch auch ganz einfach. Unter der Regie von Klaus-Dieter Köhler soll eine fotoalbummäßige Retrospektive entstehen, die das Publikum immer wieder zum Schmunzeln und zum Lachen bringt. Ob die beiden Ex-Eheleute am Ende wieder zusammenfinden, lässt der Schluss offen. Doch der Zuschauer ahnt: Da geht wieder was.

Ein kanadischer Kritiker empfahl nach der Uraufführung:
„Das perfekte Theaterstück für das erste Date.“

Sicherlich ein Highlight dieser Theaterspielzeit.

Kartenbestellung:

kulturmittendrinparitaet-hessen.org

 

 

 

Besetzung & Stab

Auf der Bühne: Katharina von Harsdorf & Gregor Michael Schober
Regie: Klaus-Dieter Köhler
Assistenz: Lena-Katharina Merle
Bühne: Tommi Brem
Dramaturgie: Daniel Rademacher
Technik: Georg Hartmann

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September

Herzlich willkommen zu einem unbezahlbaren Erlebnis,
herzlich willkommen in den faszinierenden Welten von Natur und Kunst!

Besuchen Sie alle Ausstellungen und Sammlungspräsentationen des Hauses an jedem ersten Samstag im Monat kostenfrei.

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Vereinigung zweier Mythen in außergewöhnlichem Bühnenspektakel

Niklas Luft und Jan-Markus Dieckmann verbinden für die Produktion, in Autorengemeinschaft, die Mythen von Phaeton und Persephone. Inspiriert von den zwei, ursprünglich nicht zusammenhängenden, Mythen erschufen sie eine besondere Geschichte mit aufwendigem Licht- und Bühnenbild. Im Schaffungsprozess begaben sie sich auf die Suche nach dem Kern, der die beiden Geschichten um Bestimmung und Selbstbestimmung, Freiheit und Pflicht, sowie Leidenschaft und Pragmatismus eint. Entstanden ist ein Stück, dass die Frage aufwirft: „Kann man dem Schicksal entrinnen und gibt es Hoffnung, dass Unmögliche möglich zu machen?“

Wettstreit zwischen Pflicht und Sehnsucht

Phaeton lebt als Sohn des Königs Merops und wird auf sein Leben als künftiger Herrscher vorbereitet, was ihm gar nicht behagt. Er flieht vor der Verantwortung und trifft auf Kore alias Persephone, die wieder einmal in die Unterwelt herabsteigen muss, wie es der Vereinbarung auf göttlicher Ebene entspricht. Die beiden entflammen sofort in Liebe zueinander, doch Kore wird gezwungen, ihre Rolle an der Seite von Hades zu spielen. Während Phaeton versucht herauszufinden, wer die mysteriöse Fremde ist, die ihn so bezaubert hat und entflammt einen Weg zu ihr sucht, beginnt für sie ein innerer Wettstreit zwischen Pflicht und Sehnsucht.

Der lebensfrohe Totenfluss Styx als einzige Vertraute Persephones und der pedantische Morgenstern Eosphoros begleiten die Reise der beiden durch Himmels- und Höllensphären. Doch auch sie stehen vor der Entscheidung, ihre Rolle im Gefüge der Welt zu spielen oder ihrem eigenen Weg zu folge

Anmeldung: kulturmittendrinparitaet-hessen.org

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»Touch« beschäftigt sich mit verschiedenen Formen von Berührungen, den vielfältigen Möglichkeiten sich mit anderen (wieder) neu zu verbinden und die daraus entstehenden zwischenmenschlichen Verbindungen und Gefühle. Gefördert durch eine Projektförderung des Kulturamts Wiesbaden.

Besetzung

Choreografie Matthew Tusa
Bühne Jürgen Weis

Tanzende Katharina Bopp, Franca Bürkel, Marie Hencke, Johanna Koch, Sandra Link, Martina Mensching, Anna Menzel, Janin Sameith, Grit Schade, Oliver Wronka, Celina Ziebold

 

Kartenbestellung: kulturmittendrinparitaet-hessen.org

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