Juli

Hugo Cabret

USA 2011, 126 Min., FSK: ab 6, FBW: besonders wertvoll
Regie: Martin Scorsese
Buch: John Logan, Brian Selznick
Kamera: Robert Richardson
Musik: Howard Shore
Mit Asa Butterfield, Chloë Grace Moretz, Sir Ben Kingsley, Sacha Baron Cohen

Paris 1931. Niemand ahnt, dass sich im Bahnhof Montparnasse in Wirklichkeit der zwölfjährige Hugo Cabret um all die riesigen mechanischen Uhren kümmert. Seit dem Tod seines Vaters lebt er dort in einem verborgenen Raum - immer in Angst, von dem Bahnhofsaufseher und dessen Hund entdeckt und in ein Waisenhaus abgeschoben zu werden. Von seinem Vater ist Hugo nur eine seltsame Maschine geblieben, die wie ein Mensch aussieht und von einem komplizierten Räderwerk angetrieben wird. Hugo glaubt fest daran, dass sie ihm eine Botschaft seines Vaters übermitteln kann, wenn er sie repariert. Doch als er bei einem griesgrämigen Spielzeugmacher wieder einmal Ersatzteile stehlen will, wird er erwischt. Und dann nimmt ihm der alte Mann auch noch das Notizbuch seines Vaters weg! Ohne dieses kann er nicht weiter an der Maschine arbeiten. Wie gut, dass er auf Isabelle trifft. Sie ist die Adoptivtochter des Spielzeugmachers. Und weil sie Abenteuer mag, will sie ihm helfen. Kann der herzförmige Schlüssel an Isabelles Halskette den antiken Roboter seines Vaters zum Laufen bringen? Und welches Geheimnis birgt ihr Adoptivvater?

"Mit HUGO CABRET bewies Martin Scorsese, dass er auch ganz andere Filme drehen kann. Die Buchadaption ist einerseits farbenfrohes Familienabenteuer, gleichzeitig aber eine nostalgische Liebeserklärung an die Welt des Films und die Kunst des Staunens. Wer für diese Form der Sentimentalität empfänglich ist, darf eintauchen in ein detailverliebtes, warmherziges Wunderland. Sonderlich viel Handlung sollte man von der skurrilen Schatzsuche aber nicht erwarten." filmrezensionen.de


Datum

Sa 23.07.2022   14:30 Uhr


Kartenbestellung:

kulturmittendrinparitaet-hessen.org

Merken