November

© Max Borchardt

Wiesbaden durch die Linse: Schauspielende ziehen – begleitet von einer Live-Kamera – in den Stadtraum. Was bedeutet uns die Stadt? Wer gehört dazu, wer wird sichtbar, wer nicht? Was kommt hinter der Fassade zum Vorschein? Und wie wirkt die Stadt als Bühne? 
Regisseur Sebastian Nübling und sein Team schaffen ausgehend von Fritz Langs Stummfilmklassiker „Metropolis“ ein Live-Theater-Film-Event, das neue Perspektiven auf die Stadt Wiesbaden eröffnet. Gottfried Huppertz' monumentale Filmmusik wird vom Hessischen Staatsorchester Wiesbaden gespielt, während die Videos aus dem Stadtraum live ins Große Haus übertragen werden. 
„Metropolis Wiesbaden“ erkundet ein innovatives Formterrain zwischen Schauspiel, Performance, Musiktheater und Film und begeht den Auftakt zu einem besonderen Stadtjubiläum: Der Film „Metropolis“ lagert im Original in der Wiesbadener Murnau-Stiftung und wurde durch sie aufwändig restauriert. Inzwischen ist er Teil des UNESCO-Weltdokumentenerbe – und wird im Jahr 2027 100 Jahre alt.

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Filmklassiker aber diesmal in Farbe

Bitte nur einen winzigen Schluck

Der Alterspräsident Geheimrat Aribert Fröbel, des exklusiven Wiesbadener Clubs „Ignis Forcipes Punch“, lädt ins Palasthotel, wohin sonst! An diesem Abend soll der bekannte Literaturpreisträger Dr. Johann Pfeiffer seinen neusten Roman „Eine Feuerzangenbowle“ vorstellen.

 

Wie beim Filmklassiker mit Heinz Rühmann läuft dann alles aus dem Ruder, wenn Pfeiffer mit drei „f“ sich entschließt, nochmal die Schulbank zu drücken. Ein turbulentes Abenteuer voller Witz, jugendlicher Leichtigkeit und unvergesslicher Lehrerfiguren. Ein Kultklassiker der deutschen Filmgeschichte wird lebendig, weckt nostalgische Erinnerungen und bringt generationsübergreifend ganze Familien zum Lachen.

 

 

Die Zuschauer erwartet eine komödiantische Inszenierung von Wolfgang Vielsack im mondänen Palasthotel begleitet von Musik mit Liedern um die Jahrhundertwende und historischen Kostümen.

 

Dabei werden die Gäste direkt ins szenische Geschehen mit einbezogen, werden wieder zu Primanern und erleben die Streiche ihrer Schulzeit. Wer mag, darf auch selbst im Frack, mit Knickerbockerhose oder Zylinder erscheinen. „Das ist natürlich keine Voraussetzung.“

 

 

Mitwirkende:            

Julia K. Braun, Uli Höhmann, Oliver Lemki, Oscar Müller, Nathalie Trost, Patrick Twinem, Wolfgang Vielsack / Annegret Cratz & Josh Platman (Musik)
Wolfgang Vielsack (Regie)
Hannah Dickescheid (Regieassistenz)
Uta Kindermann (Theaterfassung)
Melanie Krombach (Maske)
Moritz Lienenlüke (Technik)
Susanne Müller (Kostüme)

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Filmklassiker aber diesmal in Farbe

Bitte nur einen winzigen Schluck

Der Alterspräsident Geheimrat Aribert Fröbel, des exklusiven Wiesbadener Clubs „Ignis Forcipes Punch“, lädt ins Palasthotel, wohin sonst! An diesem Abend soll der bekannte Literaturpreisträger Dr. Johann Pfeiffer seinen neusten Roman „Eine Feuerzangenbowle“ vorstellen.

 

Wie beim Filmklassiker mit Heinz Rühmann läuft dann alles aus dem Ruder, wenn Pfeiffer mit drei „f“ sich entschließt, nochmal die Schulbank zu drücken. Ein turbulentes Abenteuer voller Witz, jugendlicher Leichtigkeit und unvergesslicher Lehrerfiguren. Ein Kultklassiker der deutschen Filmgeschichte wird lebendig, weckt nostalgische Erinnerungen und bringt generationsübergreifend ganze Familien zum Lachen.

 

 

Die Zuschauer erwartet eine komödiantische Inszenierung von Wolfgang Vielsack im mondänen Palasthotel begleitet von Musik mit Liedern um die Jahrhundertwende und historischen Kostümen.

 

Dabei werden die Gäste direkt ins szenische Geschehen mit einbezogen, werden wieder zu Primanern und erleben die Streiche ihrer Schulzeit. Wer mag, darf auch selbst im Frack, mit Knickerbockerhose oder Zylinder erscheinen. „Das ist natürlich keine Voraussetzung.“

 

 

Mitwirkende:            

Julia K. Braun, Uli Höhmann, Oliver Lemki, Oscar Müller, Nathalie Trost, Patrick Twinem, Wolfgang Vielsack / Annegret Cratz & Josh Platman (Musik)
Wolfgang Vielsack (Regie)
Hannah Dickescheid (Regieassistenz)
Uta Kindermann (Theaterfassung)
Melanie Krombach (Maske)
Moritz Lienenlüke (Technik)
Susanne Müller (Kostüme)

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© Max Borchardt

Eine kleine hessische Kommune steht vor dem finanziellen Ruin, aber Bürgermeisterin Carola Weissgut hat die Lösung: Ein Ideenwettbewerb verspricht Fördermillionen für „Vielfalt und Miteinander“. Da muss es doch ein paar queere Menschen im Dorf geben, die den Ruf des maroden Dorfes aufpolieren können! Und die gibt es auch, nur haben sie so gar keine Lust, für die Imagekampagne herzuhalten. Und der ein oder andere besorgte Bürger hat ein Problem mit der Regenbogenflagge am Rathaus … eine schillernde Drag Queen, Streit und Versöhnung, Familiendrama, Neuwahlen und die große Liebe machen das regenbogenbunte Chaos perfekt.

Drag Superstar Kelly Heelton und das Musiktheater-Ensemble des Staatstheaters bescheren uns mit „Alles Liebe!“ einen beschwingten und spritzigen Operettenabend. Die serbische Komponistin Misha Cvijović hebt die vielfältigen musikalischen Einflüsse ihres Werks hervor: „Mich beschäftigte die Frage, wie eine wahrhaft zeitgenössische Operette klingen kann, die ihre Traditionen respektiert und doch mit leidenschaftlicher Dringlichkeit in unsere Gegenwart spricht. Aus queeren musikalischen Welten ebenso schöpfend wie aus der Wiener und Berliner Operette, im Zusammenspiel von orchestralem Glanz und urbanen elektroakustischen Sounds, habe ich nach neuen Klangwelten gesucht.“ Die queere Landoperette ist das erste Bühnenwerk einer Komponistin, das im Großen Haus des Hessischen Staatstheater Wiesbaden uraufgeführt wird.

Preisträgerwerk des Reinhold Otto Mayer Preises 2025 der Reinhold Otto Mayer Stiftung

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Filmklassiker aber diesmal in Farbe

Bitte nur einen winzigen Schluck

Der Alterspräsident Geheimrat Aribert Fröbel, des exklusiven Wiesbadener Clubs „Ignis Forcipes Punch“, lädt ins Palasthotel, wohin sonst! An diesem Abend soll der bekannte Literaturpreisträger Dr. Johann Pfeiffer seinen neusten Roman „Eine Feuerzangenbowle“ vorstellen.

 

Wie beim Filmklassiker mit Heinz Rühmann läuft dann alles aus dem Ruder, wenn Pfeiffer mit drei „f“ sich entschließt, nochmal die Schulbank zu drücken. Ein turbulentes Abenteuer voller Witz, jugendlicher Leichtigkeit und unvergesslicher Lehrerfiguren. Ein Kultklassiker der deutschen Filmgeschichte wird lebendig, weckt nostalgische Erinnerungen und bringt generationsübergreifend ganze Familien zum Lachen.

 

 

Die Zuschauer erwartet eine komödiantische Inszenierung von Wolfgang Vielsack im mondänen Palasthotel begleitet von Musik mit Liedern um die Jahrhundertwende und historischen Kostümen.

 

Dabei werden die Gäste direkt ins szenische Geschehen mit einbezogen, werden wieder zu Primanern und erleben die Streiche ihrer Schulzeit. Wer mag, darf auch selbst im Frack, mit Knickerbockerhose oder Zylinder erscheinen. „Das ist natürlich keine Voraussetzung.“

 

 

Mitwirkende:            

Julia K. Braun, Uli Höhmann, Oliver Lemki, Oscar Müller, Nathalie Trost, Patrick Twinem, Wolfgang Vielsack / Annegret Cratz & Josh Platman (Musik)
Wolfgang Vielsack (Regie)
Hannah Dickescheid (Regieassistenz)
Uta Kindermann (Theaterfassung)
Melanie Krombach (Maske)
Moritz Lienenlüke (Technik)
Susanne Müller (Kostüme)

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Die erst vor gut 5 Jahren über einer Handvoll Pints gegründeten Carsick aus Salisbury, UK haben sich über ihrem Mix aus rohem Punk, 90er Jahre inspiriertem Indierock, UK-HipHop und Elektronik schnell einen Ruf als hochenergetischer, wilder Live-Act erspielt - auch über die Grenzen des Königreichs hinaus.
Es ist ganz lustig zu lesen, im Pressetext werden diverse professionelle Stimmen von BBC Radio 1 bis 6Music zitiert, die über die Songs und den überschäumenden Charme von Carsick ins Schwärmen geraten. Die schönste Kritik aber stammt von einem gewissen John, Security Guard des Clubs The Rockhouse im südenglischen Andover: “Glaubt mir, ich habe schon Schlimmeres gehört.”
Nach zwei EPs („Drunk Hymns“ (2023) und "Tough Luck“ (2025)) voller "Hymnen für Hymnen für die Besoffenen und Angepissten" erschien zuletzt ihre aktuelle Smash-Single "Social Smoker", mit der sie nach Konzerten mit Knuckle Puck, Salem, NOISY, Enola Grey oder Beach Riot, nun erneut auf Headliner-Tournee kommen. 

 

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© Laura Nickel

Zwischen der Wilhelmstraße und dem Platz der Deutschen Einheit, dem Kurhaus und dem Leerstand in der Innenstadt, von dem Bedürfnis nach Gemeinschaft über eine gleichberechtige Verkehrspolitik bis hin zu bezahlbarem Wohnraum und Starkregen: Hessens Landeshauptstadt steht vor vielen Herausforderungen. Nach dem Erfolg des Dokumentartheaterabends „Unser Erbe: Tax me if you can“ widmen sich Helge Schmidt und sein Team in ihrer neuen Recherchearbeit Wiesbaden selbst und stellen die Fragen: Wem gehört die Stadt? Wie wollen wir gemeinsam leben? Wie könnte Wiesbaden als gerechte und zukunftsorientierte Stadt aussehen? Ausgehend von Interviews entlang aktueller stadtpolitischer Diskurse wird Wiesbadens Zukunft genauer unter die Lupe genommen. Dabei untermalt der Chor der Stadt Wiesbaden den Abend musikalisch. Nach jeder Vorstellung gibt es ein Nachgespräch, um sich gemeinsam über die Themen des Stücks auszutauschen.

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© Laura Nickel

Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land? Diese Frage stellt sich nicht nur beim Blick in den Spiegel, sondern auch in den Bilderwelten von Werbung und Social Media. Wir betrachten uns permanent selbst, vergleichen uns mit anderen. Kann nur wer schön ist, liebenswert und erfolgreich sein? Warum uns Schönheitsideale so stark bestimmen, fragt Liv Strömquist in ihrem 2021 erschienenen Sachcomic. Satirisch-unterhaltsam verbindet sie aktuelle Diskurse, Geschichte und Theorie und lässt Figuren wie Schneewittchens Stiefmutter, Kaiserin Sissi oder Medienstars wir Kylie Jenner und Kim Kardashian zu Wort kommen.

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© Lukas Anton

König Peter möchte die Macht an seinen Sohn Leonce übergeben. Doch Leonce, von einer melancholischen Langeweile gelähmt, lehnt jedes gesellschaftliche Amt ab. Als seine Hochzeit mit der unbekannten Prinzessin Lena ansteht, flieht Leonce nach Italien. Auch Lena will ihr Leben selbst bestimmen und flieht ebenfalls vor der arrangierten Ehe. Die beiden Königskinder begegnen sich zufällig und verlieben sich ineinander – ohne die wahre Identität des jeweils anderen zu kennen. Sie können ihrem fremdbestimmten Schicksal nicht entkommen. Büchners Lustspiel zwischen Satire und Verwechslungskomödie nimmt Regisseur Stefan Pucher, der mit „Woyzeck” das Publikum begeisterte, zum Anlass, seine Erfolgsgeschichte in Wiesbaden fortzuschreiben.

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I/F/GB 2020, 125 Min., FSK: ab 6, DF

Carlo Lorenzini wurde am 24.11.1826 in Florenz geboren. Sein Künstlernachname Collodi ist der Name des Dorfs, in dem seine Mutter geboren wurde. Er war Schriftsteller und Journalist, der große Erfolg seines Romans "Die Abenteuer des Pinocchio" kam erst nach seinem Tod. 
Verfilmt wurde er inzwischen unzählige Male - alleine zweimal mit Roberto Benigni. Dieser verfilmte das Werk nach dem Erfolg von DAS LEBEN IST SCHÖN selbst und spielte die Rolle des Pinocchio, womit er sich einen Traum erfüllte. 17 Jahre später spielte er dann unter der Regie von Matteo Garrone, der mit GOMORRHA und REALITY mit zwei Filmen nacheinander den Großen Preis der Jury von Cannes gewann. Dieser schrieb das Drehbuch selbst, es war ihm wichtig, dass Kinder dieses zeitlose Meisterwerk der italienischen Literatur wiederentdecken und Erwachsene eine Zeitreise in ihre Kindheit unternehmen. Neben dem Disney-Trickfilm und Guillermo del Toros Version für uns einer der drei besten Verfilmungen von Collodis zeitlosem Werk!

Regie: Matteo Garrone
Buch: Matteo Garrone
Kamera: Nicolai Brüel
Musik: Dario Marianelli
Mit Federico Ielapi, Roberto Benigni, Marine Vacth, Gigi Proietti

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Goethe & Schiller vom Sockel gehauen!

 

Poetisches Entertainment… das ist Poetry Slam. Schlamm-Catchen der Worte. Jeweils am letzten Donnerstag im Monat tragen Slammer Geschichten, Gedanken und Gefühle auf die Bühne. In Zimmertheater-Atmosphäre. Poeten aus ganz Deutschland oder regionale Verbal-Urgesteine! Lyrische Hausfrauen, hysterische Germanisten oder ungereimte Neulinge… Alle kämpfen um den Goldenen Bleistift.

 

Spektakuläres Feuerwerk der Worte! Das Publikum keucht vor Spannung. Gemeinschaftliches Lachen. Inspiration zum Mitnehmen. All dies ist Poetry Slam. Textgestalter, talentierte Vortragskünstler oder originelle Originale… im Kampf um die Dichterkrone. Und das Publikum entscheidet über Niederlage oder Sieg. Poetry Slam… Tagesschau, Satire-Show, Hörbuch und Poesiealbum… Poetry Slam vereint sie alle. Seien Sie dabei!

 

5 Poeten haben 5 Minuten, ein Moderator, eine Jury und viele begeisterte klatschenden Hände. Am Ende kann es nun einen Champion geben. Wer das wird, das entscheidest DU!

 

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USA 1942, 102 Min., FSK: ab 6, DF

Einführung: Dr. phil. Dietrich Stern, Musikwissenschaftler

Die Zeit: der Zweite Weltkrieg. Der Ort: Marokko. Der Film: CASABLANCA, "der beste Hollywood-Film aller Zeiten" (Leonard Maltin). In dem 45. Film seiner bedeutenden Karriere spielt Humphrey Bogart zum ersten Mal einen romantischen Helden, der seine große Liebe in den Wirren des Krieges wiederfindet. Bogart, der coole Nachtclubbesitzer Rick, würde seinen Kopf für niemanden hinhalten. Die bezaubernde Ingrid Bergman spielt Ilsa, Ricks große Liebe, die ihren Ehemann und Resistance-Kämpfer aus Casablanca bringen muss. Nur Rick kann die beiden retten ... 

Die berühmte Schlussszene am Flughafen wurde genauso zur Legende wie Bogarts "Schau mir in die Augen Kleines". Ein Meisterwerk, das zu den zeitlosen Klassikern der Filmgeschichte zählt.

Der Komponist Max Steiner wird oft als der "Erfinder der Filmmusik" Hollywoods bezeichnet. Seine Musik zu CASABLANCA befreit sich jedoch von rein dramatischer Funktionalisierung. Musikalische Bedeutungen erweitern die Filmerzählung um Aussagen, die in den Bildern und Dialogen nicht dargestellt werden können.

Regie: Michael Curtiz
Buch: Julius J. Epstein, Philip G. Epstein, Howard Koch
Kamera: Arthur Edeson
Musik: Max Steiner
Mit Humphrey Bogart,, Ingrid Bergmann,, Paul Henreid

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© Peter Emig

London, 1941. Die jugendliche Alice sucht mit ihrem Freund Alfred in einer U-Bahn-Station Schutz vor den Bombenangriffen. Mit dabei hat sie ihr Lieblingsbuch, Lewis Carolls „Abenteuer im Wunderland“. Die Geschichte, die sie auswendig („by heart“) kennt, hilft ihr, die bedrohliche Situation zu bewältigen. Alice folgt dem weißen Kaninchen ins Wunderland, wo sie Figuren wie den verrückten Hutmacher, die Herzkönigin oder die Grinsekatze trifft. In dieser Welt, die ihr Literatur und Fantasie eröffnen, verarbeitet sie Schmerz und Trauer, erlebt die Liebe und fasst Mut, nach vorne zu blicken. Die mit Tony und Grammy prämierten Schöpfer von „Spring Awakening“ berühren in ihrem neuen Werk, das Tiefgang und Leichtigkeit verbindet, mit traumhaften Songs.

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Drag Show der Extraklasse

 

Gina & Glinda | Winter Wunderland

 

Eine zauberhafte Welt mit „Gina & Glinda im Winter Wunderland“!

 

Erlebe eine Weihnachtliche Drag Show der Extraklasse, von und mit Gina Colada und Glinda Glanz.

Freu dich auf winterliche Melodien und lustige Geschichten von Gina & Glinda. Diese beiden Drag Queens begeistern nicht nur mit außergewöhnlichen Stimmen, sondern auch mit einem unwiderstehlichen Humor.

 

100% Winterzauber, 100% Comedy, 100% Live-Gesang – Ein unvergleichliches Erlebnis, das du nicht verpassen solltest! Lass dich mitreißen von Liedern wie „Santa Baby“, „Winter Wonderland“ und „Oh du Fröhliche“ in einer Version du mit Sicherheit so noch nie gehört hast.

 

Ein Abend voller Glamour und Unterhaltung im Kuppelsaal des Theaters: Winter Wunderland!

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Drag Show der Extraklasse

 

Gina & Glinda | Winter Wunderland

 

Eine zauberhafte Welt mit „Gina & Glinda im Winter Wunderland“!

 

Erlebe eine Weihnachtliche Drag Show der Extraklasse, von und mit Gina Colada und Glinda Glanz.

Freu dich auf winterliche Melodien und lustige Geschichten von Gina & Glinda. Diese beiden Drag Queens begeistern nicht nur mit außergewöhnlichen Stimmen, sondern auch mit einem unwiderstehlichen Humor.

 

100% Winterzauber, 100% Comedy, 100% Live-Gesang – Ein unvergleichliches Erlebnis, das du nicht verpassen solltest! Lass dich mitreißen von Liedern wie „Santa Baby“, „Winter Wonderland“ und „Oh du Fröhliche“ in einer Version du mit Sicherheit so noch nie gehört hast.

 

Ein Abend voller Glamour und Unterhaltung im Kuppelsaal des Theaters: Winter Wunderland!

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Nach Gastspielen mit Sondaschule und Zebrahead, begrüßen wir wieder einmal Itchy, vormals als Itchy Poopzkid bekannt, bei uns im Haus, diesmal wieder als Headliner. Und das zu ihrem, alles in allem und sage und schreibe 25 Jubiläum! Was am 13. Juli 2001 in Eislingen an der Fils als Teenagerband begann, ist heute eine der beständigsten, erfolgreichsten und zugleich sympathischsten Punkrock-Institutionen Deutschlands.
Mit unbändiger Energie, viel Humor, klarer Haltung und einem unverwechselbaren Gefühl für große Melodien spielten sich Itchy von den ersten Jugendhaus-Konzerten bis auf die großen Bühnen quer durch Europa. Pünktlich zum Jubiläum wird jetzt dem 10. Studioalbum "Happy Little Accidents" der rote Teppich ausgerollt, einAlbum, das zeigt, dass die Band das erste Vierteljahrhundert eher als lockeres Warm up betrachtet. 
Ende des Jahres begeben sich Itchy auf ihre bisher größte Tour, um gemeinsam mit ihren Fans und vielen Weggefährtinnen und Weggefährten ihre lange Geschichte zu feiern und gleichzeitig den Grundstein für dienächsten 25 Jahre zu legen, die bitte kein bisschen weniger laut, unabhängig und energetisch werden sollen. Willkommen zurück!

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© Sinah Oster

„Nachtträume“ von Marcos Morau war das Zürcher Ballettereignis im Jahr 2022. Das Stück des spanischen Starchoreografen ist tänzerisches Panoptikum und abgründiges Gesamtkunstwerk zugleich. Gezeigt wird eine verstörend schöne Traumwelt, in der Macht, Ohnmacht und blinde Gefolgschaft aufeinandertreffen: Eine 90-minütige, aufwühlende Reise durch Abgründe und Hoffnungen unserer Gegenwart – ein Spiegel von Eitelkeit, Missgunst, Profitgier und Sozialdarwinismus. Ausgehend von Kurt Jooss’ ikonischem Anti-Kriegs-Dramolett „Der grüne Tisch“ von 1932, verwebt Morau historische Referenzen mit Zitaten aus Meisterwerken von Maurice Béjart wie „Boléro“ oder „Le sacre du printemps“. In der Wiedereinstudierung des Hessischen Staatsballetts wird die Bühne zum Labyrinth aus runden Tischen, Stühlen, roten Sonnenbällen und sich verschlingenden Körpern, in dem Zerstörung und Verführung, Bedrohung und Sinnlichkeit dicht beieinanderliegen.

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D 2026, 108 Min., FSK: ab 12

Im Jahr 2030 ist der ehemaligen Schauspielerin Frau Winkler nichts mehr geblieben als ihre Tochter Emi und Enkelin Billie. Ihr geliebter Ehemann und Bühnenpartner ist viel zu früh verstorben; aus ihrer Trauer hat Frau Winkler nie ganz herausgefunden. Als sie nach einem Unfall plötzlich auf intensive Hilfe angewiesen ist, muss schnell eine Lösung her: ein Pflegeroboter, den die Krankenkasse stellt. Frau Winkler fühlt sich gedemütigt und wehrt sich vehement gegen die maschinelle Zuwendung. Doch dann entwickelt sich eine unerwartete Freundschaft zwischen der 80-Jährigen und dem äußerst "belesenen" Roboter, den sie Pawlowitsch nennt und der zu ihrer Verzückung wunderbar Tschechow rezitieren kann. 

Eine bittersüße, zutiefst berührende Tragikomödie über Fürsorge, Verlust, und menschliche Widerstandskraft in einer zunehmend technisierten Welt: Einmal mehr widmet sich Regisseurin und Drehbuchautorin Doris Dörrie brennenden Themen unserer Gegenwart und knüpft damit an die emotionale Tiefe ihrer Meisterwerke wie KIRSCHBLÜTEN - HANAMI und GRÜSSE AUS FUKUSHIMA an.

Regie: Doris Dörrie
Buch: Doris Dörrie
Kamera: Leah Striker
Mit Angela Winkler, Laura Tonke, Josef Ellers, Via Jikeli, Eugene Boateng, Zoë Baier

"Ein philosophisches Drama zum Lachen, zum Heulen, zum Wiedererkennen. Ein echter Dörrie eben: Erleuchtung garantiert!" programmkino.de

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GB/F/USA 2026, 80 Min., FSK: ab 0, empfohlen ab 7

Zur großen Freude von Shaun und seinen wolligen Freunden steht auf der "Mossy Bottom"-Farm Halloween vor der Tür. Nur leider zerstört der tollpatschige Farmer kurz vor dem Fest den Kürbisgarten der Schafherde und nun liegt es an Shaun, eine Lösung zu finden! Als dieser daraufhin zum verrückten Wissenschaftler wird, der Farmer urplötzlich verschwunden ist und obendrein noch ein haariges Ungeheuer in den Wäldern von Mossingham umherstreift, ist das Chaos perfekt und alle bereit für ein ebenso lustiges wie aufregendes, neues Abenteuer!

Regie: Steve Cox, Matthew Walker
Buch: Mark Burton, Giles Pilbrow
Kamera: Charles Copping
Musik: Natalie Holt
Mit Justin Fletcher, John Sparkes

"Auch SPUK IM KÜRBISFELD ist ein turbulentes Slapstickabenteuer, das sich auf große Stummfilmkomiker wie Buster Keaton oder Harold Lloyd bezieht und die Handlung immer wieder in aberwitziges Chaos münden lässt - ein Musterbeispiel dafür, wie filmisches Erzählen und Bewegungskomik funktionieren. Neu hingegen ist der Einfluss alter Grusel- und Monsterfilme aus den Hammer- und Universal-Studios, mit denen der mit Hand animierte Puppentrickfilm an das Halloween-Setting anknüpft. Es wird also ein wenig unheimlich, wenngleich der Film seine Spannungsmomente immer wieder humorvoll bricht und sich sehr sicher auf dem schmalen Grat zwischen Unbehagen und Lachen bewegt." kinder-jugend-filmportal.de

 

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Eluveitie, 2002 von Chrigel Glanzmann in den Schweizer Alpen gegründet, hat von Anfang an melodischem Death-Metal konsequent mit keltischen Musiktraditionen, ihrer Geschichte, Mythologie und Spiritualität verbunden. Im letzten Jahr meldeten sie sich eindrucksvoll mit ihrem jüngsten Album „Ànv“ zurück, mit dem sie uns heute beehren. Sie teilen sich die Bühne mit Pain aus Schweden, dem betonschweren Industrial Metal-Projekt von Peter Tägtgrenden, den wir nicht zuletzt als Kopf der legendäreren Todesmetaller Hypocrisy kennen und nicht zuletzt mit Wolfheart aus Finnland, die uns mit ihrem jüngsten Album „Draconian Business“ und ihrem eigentümlichen Mix aus zu gleichen Teilen melodisch-fragilem, wie harschen Black/Death Metal und atmosphärischem Doom beglücken.

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