Juni

Das ist aber gar nicht witzig. Friseur Figaro Fusi wird von den grauen Herren überredet, seine Zeit zu sparen und plötzlich hat er keine mehr. Auch die Lust am Frisurenschnippeln und Löckchenwickeln, einfach weg.

 

Und der Friseur ist nicht alleine mit dem Problem. Alle Menschen hetzen hin und her. Keiner bleibt für eine Minute stehen oder träumt nur eine Sekunde lang. Die Grauen Herren sind die Zeitdiebe, geheimnisvoll und leise. Momo hat sie gesehen. Schließlich wohnt das Mädchen allein in einer Burgruine. Zusammen mit Meister Hora, dem Straßenkehrer und der Schildkröte Kassiopeia erlebt Momo viele Abenteuer auf der Suche nach der verlorenen Zeit.

 

Der märchenhafte Roman „Momo“ wurde 1973 veröffentlicht und 2025 ganz neu verfilmt.

 

Die turbulente-poetische Inszenierung mit Live-Musik vom Intendanten und Regisseur Wolfgang Vielsack, sowie das bezaubernde Ambiente der über 800 Jahre alten Burg Sonnenberg werden wieder alle in ihren Bann ziehen.

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D/CH 2025, 97 Min., FSK: ab 0, empfohlen ab 9

Inmitten der malerischen Schweizer Alpen strandet der 12-jährige Georg bei den Mönchen am Großen Sankt Bernhard-Pass. Alles ist neu für ihn: die Kälte, die Stille und das ungewohnte Klosterleben. Doch schon bald entdeckt Georg, dass dieser besondere Ort voller kleiner Wunder ist. 
Halt findet er in der Freundschaft zur lebhaften Resi und vor allem zu einem schwachen Bernhardinerwelpen, den er heimlich pflegt und der später als Lawinenhund Barry berühmt wird.

Der Film verknüpft Georgs Geschichte mit der von historischen Ereignissen inspirierten Legende des berühmtesten Lawinenhundes, der Anfang des 19. Jahrhunderts zahlreiche Menschen rettete und bis heute als Symbol für Mut und Hilfsbereitschaft gilt.

Regie: Markus Welter
Buch: Jan Poldervaart
Kamera: Marco Barberi
Musik: Fabian Römer
Mit Alma Büchenbacher, Christoph Gaugler, Mael Gallati, Max Hubacher, Sven Schelker

"Ein leicht verständlicher, kindgerechter Familienfilm um den in der Schweiz berühmten Bernhardiner Barry, der seine fiktive Geschichte mit historischer Sorgfalt und eindrucksvollen Landschaftsaufnahmen erzählt." filmdienst.de

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© Maximilian Borchardt

Die Urlaubsidylle scheint perfekt. Doch der Wasserpegel des Badesees sinkt, während die Temperaturen steigen. Die Stammgäste ignorieren das geflissentlich und geben sich ihrem Urlaub hin. Ava, als Journalistin für Recherchen angereist, hat da einen weniger sentimentalen Blick auf die Wetterverhältnisse; während sie die zwischenmenschlichen Verhältnisse selbst ganz schön durcheinanderbringen. Bald erlangen die meteorologischen Phänomene überregionale Aufmerksamkeit, der Bundeskanzler verspricht Lösungen. Spätestens als am Boden des Sees Leichen zum Vorschein kommen, gefriert auch den Letzten das Blut in den Adern. Theresa Thomasberger geht diesem aberwitzigen Theaterstück auf den Grund.

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„Così fan tutte: Alle machen es so!“ Der Zyniker Don Alfonso glaubt nicht an Liebesversprechen und Treueschwüre. Er schließt mit zwei Freunden eine Wette ab und will ihnen beweisen, dass ihre Verlobten ihnen innerhalb eines Tages untreu werden. Es folgen Intrigen, Verführungsspiele und Verwirrungen der Gefühle. 
Mozarts und Da Pontes letzter Oper zeigt den Menschen haltlos und verloren – auf der Suche nach Freundschaft und Liebe, auf der Suche nach sich selbst.


Die französische Regisseurin Marie-Ève Signeyrole lädt zu jeder Vorstellung 20 Paare ein, auf der Bühne Platz zu nehmen und den Theaterabend in einer besonderen Unmittelbarkeit zu erleben.

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Nach ihrer triumphalen Reunion-Show mit ihrem ehemaligen Sänger Geert van der Velde beim Furnace Fest 2024 kehren die legendären, nach dem indigenen Namen des Wüstenplaneten Arrakis benannten Mathcore/Harcore/Prog-Punker Shai Hulud aus Florida zum zweiten Mal zurück nach Europa. Zuletzt mit The Darkest Hour und Bleeding Through bei uns zu Gast, beehren sie uns mit ihren extra komplexen Stücken heuer zum ersten Mal als Headliner. 
Wie zuletzt sind auch diesmal wieder Denial Of Life aus Tacoma, Washington, mit ihrem lebensbejahenden Thrash Metal-Hybriden (und ihrem jüngsten Album „Witness The Power“) mit von der Partie. Den Abend eröffnen die aus Newcastle, Australien stammenden Volatile Ways um Sängerin Emily Beekmans, die uns ihr jüngstes Deathcore-Album „Perfect Dark“ vorstellen werden.

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Das ist aber gar nicht witzig. Friseur Figaro Fusi wird von den grauen Herren überredet, seine Zeit zu sparen und plötzlich hat er keine mehr. Auch die Lust am Frisurenschnippeln und Löckchenwickeln, einfach weg.

 

Und der Friseur ist nicht alleine mit dem Problem. Alle Menschen hetzen hin und her. Keiner bleibt für eine Minute stehen oder träumt nur eine Sekunde lang. Die Grauen Herren sind die Zeitdiebe, geheimnisvoll und leise. Momo hat sie gesehen. Schließlich wohnt das Mädchen allein in einer Burgruine. Zusammen mit Meister Hora, dem Straßenkehrer und der Schildkröte Kassiopeia erlebt Momo viele Abenteuer auf der Suche nach der verlorenen Zeit.

 

Der märchenhafte Roman „Momo“ wurde 1973 veröffentlicht und 2025 ganz neu verfilmt.

 

Die turbulente-poetische Inszenierung mit Live-Musik vom Intendanten und Regisseur Wolfgang Vielsack, sowie das bezaubernde Ambiente der über 800 Jahre alten Burg Sonnenberg werden wieder alle in ihren Bann ziehen.

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© Lena Bils

„Somewhere over the rainbow way up high There‘s a land that I have heard of once in a lullaby.“
Judy Garland

Wir sind in Amerika bei Penig, Kreis Mittelsachsen. Die Klimakrise hat diese Gegend zur Wüste gemacht. Die Katastrophe ist Dauerzustand, das Wort Hoffnung weiß hier niemand mehr zu buchstabieren. Abgesehen von einer: Dorothee Sturm. Ihre Mission: Die Rettung der Welt. Schade, dass sie neben viel Mut vor allem Pech hat. Die gottverlassene Farm von Tante Em und Onkel Henri steht in Flammen, sie wird wegen des Verdachts auf Brandstiftung polizeilich gesucht. Mit dieser Aufgabe betraut ist der Polizist Gus Brandt, der auf leerem Tank sitzend im Nirgendwo gestrandet ist. Derweil moderiert sich die Journalistin Lorna Luft – überarbeitet und unterbezahlt – durch ihre Radiosendung „HOT TIMES“ und das Gespräch mit Low-Budget-Arthouse-Filmemacher und Teilzeit-Fernfahrer Salvatore Toto Brandt. Sein aktueller Katastrophen-Film muss dringend promotet werden, denn leider bleibt das Publikum fern. Und als wäre das nicht genug, taucht auch noch Judy Garland an einer abgehalfterten Tanke hinter dem Tresen auf und serviert Sandwiches. Schlechter Traum oder großes Kino? Beides.

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Aus Long Beach in Kalifornien stammend, haben sich Touché Amoré über die Jahre zu einem der emotional präzisesten Vertreter im an emotionalen Bands wahrlich nicht armen Feld des (Post-) Hardcore entwickelt. Die Texte von Frontmann Jeremy Bolm – oft roh, schonungslos, persönlich – sind weniger zur Selbstprofilierung gedacht als zur ehrlichen Auseinandersetzung mit Angst, Verlust und dem Versuch, dies irgendwie kathartisch oder erkenntnisstiftend zu wenden. Auf heuriger Tour stellen sie ihr vor 10 Jahren erschienenes Album „Stage Four“ in den Mittelpunkt. Der Titel verweist dabei auf ein doppeltes. Klar, es war ihr viertes Album, zugleich bezeichnete „Stage Four“ das Endstadium der Krebserkrankung von Bolms Mutter, die zwei Jahre zuvor an ihrer Erkrankung verstorben war. Musikalisch markierte „Stage Four“ eine Wende: Weniger Wut, mehr Trauer, mehr Melodie – dennoch mit dem charakteristischen Aufschlag.
Somit markiert der heutige Abend kein bloßes „Hits-und-Favoriten“-Programm, sondern ein konzertantes Ritual der Erinnerung und Emotionalität. Ein Abend, der sich nicht nur an Fans richtet, die das Album damals geliebt haben, sondern an alle, die erleben wollen, wie Musik Trauer, Liebe und Befreiung zugleich sein kann. Und an jene, die wissen, dass Hardcore nicht immer laut sein muss – er kann auch zerbrechlich sein. Wenn eine Band diesen Spagat schafft, dann diese.

On top geben sich am heutigen Abend sensationellerweise Quicksand die Ehre - eigentlich auf eigener Tour unterwegs, gehen sie tatsächlich die Extrameile, um exklsuiv in Wiesbaden als Special Guests mit dabei zu sein! Es ist auch wirklich viel zu lange her, dass Walter Schreifels und die Seinen mit ihrem herzerwämenden New York-Post Hardcore bei uns zu Gast waren. Willkommen zurück! Nicht weniger willkommen heißen möchten wir last not least Greet Death aus dem berüchtigten Flint in Michigan, die uns ihre turmhohen Fuzz/Shoegaze-Pretiosen um die Ohren hauen werden. Nachzuhören nicht zuletzt auf ihrem aktuellen, herbstbunten Melancholia-Album "Die In Love".

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© Berthold Werner

Speechless bewegt sich am Rande des Körpers, der durch Verhaltenskodizes, Akusmatik, Wiederholung, Gestik und die Strengeder Sprache geprägt ist. Wie Jean-Luc Nancy schreibt, ist der Körper der Ort, an dem Sprache entsteht, an dem etwas so Abstraktes und schwer Fassbares wie das Denken Gestalt annimmt und körperlich wird. Wie lässt sich der Körper ohne auferlegte Bedeutung darstellen? Hat die Geste ein Geschlecht? Spricht der Körper für sich selbst? Die Stimme ist etwas sehr Persönliches und Unverwechselbares, das auf seine Umgebung reagiert und ...

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Das ist aber gar nicht witzig. Friseur Figaro Fusi wird von den grauen Herren überredet, seine Zeit zu sparen und plötzlich hat er keine mehr. Auch die Lust am Frisurenschnippeln und Löckchenwickeln, einfach weg.

 

Und der Friseur ist nicht alleine mit dem Problem. Alle Menschen hetzen hin und her. Keiner bleibt für eine Minute stehen oder träumt nur eine Sekunde lang. Die Grauen Herren sind die Zeitdiebe, geheimnisvoll und leise. Momo hat sie gesehen. Schließlich wohnt das Mädchen allein in einer Burgruine. Zusammen mit Meister Hora, dem Straßenkehrer und der Schildkröte Kassiopeia erlebt Momo viele Abenteuer auf der Suche nach der verlorenen Zeit.

 

Der märchenhafte Roman „Momo“ wurde 1973 veröffentlicht und 2025 ganz neu verfilmt.

 

Die turbulente-poetische Inszenierung mit Live-Musik vom Intendanten und Regisseur Wolfgang Vielsack, sowie das bezaubernde Ambiente der über 800 Jahre alten Burg Sonnenberg werden wieder alle in ihren Bann ziehen.

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Das ist aber gar nicht witzig. Friseur Figaro Fusi wird von den grauen Herren überredet, seine Zeit zu sparen und plötzlich hat er keine mehr. Auch die Lust am Frisurenschnippeln und Löckchenwickeln, einfach weg.

 

Und der Friseur ist nicht alleine mit dem Problem. Alle Menschen hetzen hin und her. Keiner bleibt für eine Minute stehen oder träumt nur eine Sekunde lang. Die Grauen Herren sind die Zeitdiebe, geheimnisvoll und leise. Momo hat sie gesehen. Schließlich wohnt das Mädchen allein in einer Burgruine. Zusammen mit Meister Hora, dem Straßenkehrer und der Schildkröte Kassiopeia erlebt Momo viele Abenteuer auf der Suche nach der verlorenen Zeit.

 

Der märchenhafte Roman „Momo“ wurde 1973 veröffentlicht und 2025 ganz neu verfilmt.

 

Die turbulente-poetische Inszenierung mit Live-Musik vom Intendanten und Regisseur Wolfgang Vielsack, sowie das bezaubernde Ambiente der über 800 Jahre alten Burg Sonnenberg werden wieder alle in ihren Bann ziehen.

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F/USA 2025, 146 Min., FSK: ab 12, DF

Nach dem Zusammenbruch der UdSSR wird der ehemalige Künstler und Reality-TV-Produzent Vadim Baranov zum Spindoktor eines aufstrebenden KGB-Agenten, Wladimir Putin. Jahre später bricht er schließlich sein Schweigen und enthüllt die Machtmaschinerie, die er selbst mitgeschaffen hat. 

Ein spannendes politisches Intrigenspiel, das vor dem Hintergrund aktueller politischer Spannungen und medialer Manipulation besondere Brisanz gewinnt und dessen Auswirkungen bis in die heutige Zeit spürbar sind - DER MAGIER IM KREML lässt tief in die Strukturen der Macht blicken.

Regie: Olivier Assayas
Buch: Olivier Assayas, Emmanuel Carrère
Kamera: Yorick Le Saux
Mit Tom Sturridge, Jude Law, Paul Dano, Alicia Vikander, Jeffrey Wright

"(...) eine Regie-Arbeit von Olivier Assayas, der sich hier einmal mehr als exakter Beobachter zeigt. Das Geschehen von mehr als 20 Jahren in zweieinhalb Stunden zu kondensieren, ist nicht leicht. Assayas und seinem Ko-Autor Emmanuel Carrère gelingt es fast mühelos. Sie treiben ihre Handlung konsequent voran und zeichnen dabei nicht nur das Psychogramm eines Möglichmachers, sondern auch das eines Machtmenschen, den alle unterschätzt haben: Putin. Der taucht erst nach 45 Minuten auf. Jude Law spielt ihn und sieht dem Despoten zum Verwechseln ähnlich. Auch hier gilt: eine meisterhafte Darstellung." programmkino.de

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© Max Borchardt

Der Star dieser irrwitzigen Komödie ist eine mit allen Wassern gewaschene Mutter, die von einem Bassbariton gesungen wird: eine Traumrolle für Ensemblemitglied Hovhannes Karapetyan. Die Handlung spielt im Theater und ist gänzlich abhängig von den Launen, Hierarchiekämpfen und Beziehungsdramen der Sängerinnen und Sänger, die hier zusammenkommen, um eine neue Oper zu proben. Mamma Agata ist eigentlich nur als Reinigungskraft am Theater angestellt, mischt dann aber unverhofft das ganze Ensemble auf und erinnert alle daran, wovon sie ursprünglich einmal im Leben geträumt hatten … In der Inszenierung von Wolfgang Nägele stehen auch Dirigent Paul Taubitz und das Orchester im Scheinwerferlicht.

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„vor die hunde“ ist eine szenische Collage mit Wanderbewegungen von Deutschland nach Brasilien seit dem 16. Jahrhundert bis heute. Neben der Geschichte des deutsch-brasiliansichen Paares Marlene und Rosa, werden Schlaglichter auf verschiedene Zeitepochen geworfen. Wer ist gegangen und gekommen? Wer hat sich (gewaltvoll) ein neues Zuhause geschaffen und zu welchem Preis? Ein Versuch zu verstehen. Auch ein Versuch, alles richtig zu machen und das Scheitern daran.

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Das ist aber gar nicht witzig. Friseur Figaro Fusi wird von den grauen Herren überredet, seine Zeit zu sparen und plötzlich hat er keine mehr. Auch die Lust am Frisurenschnippeln und Löckchenwickeln, einfach weg.

 

Und der Friseur ist nicht alleine mit dem Problem. Alle Menschen hetzen hin und her. Keiner bleibt für eine Minute stehen oder träumt nur eine Sekunde lang. Die Grauen Herren sind die Zeitdiebe, geheimnisvoll und leise. Momo hat sie gesehen. Schließlich wohnt das Mädchen allein in einer Burgruine. Zusammen mit Meister Hora, dem Straßenkehrer und der Schildkröte Kassiopeia erlebt Momo viele Abenteuer auf der Suche nach der verlorenen Zeit.

 

Der märchenhafte Roman „Momo“ wurde 1973 veröffentlicht und 2025 ganz neu verfilmt.

 

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Seit ihrem Debüt im Jahr 2005 haben We Came As Romans aus Michigan immer wieder neue Maßstäbe gesetzt. Nach „To Plant A Seed" (2009) und „Understanding What We’ve Grown To Be" (2011) knackte „Tracing Back" (2013) die Top 10 der Billboard Charts und katapultierte sich auf Platz 1 der Independent Albums Charts und der Top Hard Rock Albums Charts. Und das war erst der Anfang. 
Mit ihrem mittlerweile siebten Studioalbum, „All Is Beautiful… Because We’re Doomed“ setzt das Quintett einmal mehr Maßstäbe, die seit dem Tod ihres vormaligen Sängers Kyle Pavone, dem sie bereits 2022 auf ihrem letzten Werk „Darkbloom“ ein Denkmal gesetzt hatten, naturgemäß auch diesmal nicht ganz so lebensprall und froh ausfallen. Dennoch ziehen sie auch diesmal zwischen groovigem Metal-Core, Breakdowns und Circle Pits-Momenten, zwischen spaciger Elektronika und zarteren Stücken, alle Register.
Begleitet werden sie auf heuriger Europatournee von Catch Your Breath aus Austin, Texas, die uns um ihr Debütalbum „Shame On Me“ (2023) herum, mit einer nicht endenden Zahl an neuen Singles versorgt. Ihre jüngste hört – zumindest in den Moment, in dem wir diese Zeilen schreiben –, auf den Namen „Dark“. Es lohnt sich, immer mal wieder bei ihnen im Netz vorbeizuschauen. Da geht noch mehr!

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„Così fan tutte: Alle machen es so!“ Der Zyniker Don Alfonso glaubt nicht an Liebesversprechen und Treueschwüre. Er schließt mit zwei Freunden eine Wette ab und will ihnen beweisen, dass ihre Verlobten ihnen innerhalb eines Tages untreu werden. Es folgen Intrigen, Verführungsspiele und Verwirrungen der Gefühle. 
Mozarts und Da Pontes letzter Oper zeigt den Menschen haltlos und verloren – auf der Suche nach Freundschaft und Liebe, auf der Suche nach sich selbst.


Die französische Regisseurin Marie-Ève Signeyrole lädt zu jeder Vorstellung 20 Paare ein, auf der Bühne Platz zu nehmen und den Theaterabend in einer besonderen Unmittelbarkeit zu erleben.

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D 2026, 95 Min., FSK: beantragt

In einer poetischen Spurensuche lässt Regisseurin Regina Schilling das Publikum am Entstehen von Kunst teilhaben: Schauspielerin Sandra Hüller nähert sich dem Leben von Ingeborg Bachmann an einem imaginären Tag und verleiht ihren Worten eine eindringliche Präsenz. Mit einem kunstvollen Geflecht aus improvisierten Szenen, Archivschätzen, Interviews und Bachmanns eigenen Texten durchmisst der Film die zentralen Lebensphasen der Autorin - von der Kriegskindheit in Kärnten, dem Aufstieg zum Star der Gruppe 47 bis zu den letzten Tagen in Rom. Der Weg ist gezeichnet von ihren komplizierten Beziehungen zu Paul Celan, Hans Werner Henze und Max Frisch und einem unnachgiebigen Ringen um eine eigene, radikale Sprache zwischen öffentlichem Ruhm und existenziellen Krisen.

Zum 100. Geburtstag von Ingeborg Bachmann gelingt Regina Schilling eine so sinnliche wie intellektuelle Annäherung an eine der bedeutendsten Schriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts. Durch die kraftvolle Interpretation von Sandra Hüller und meisterhafte Archivmontagen wird Bachmanns Sprachgewalt im Kino unmittelbar erfahrbar. 

Regie: Regina Schilling
Buch: Regina Schilling
Kamera: Johann Feindt
Mit Sandra Hüller

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Das ist aber gar nicht witzig. Friseur Figaro Fusi wird von den grauen Herren überredet, seine Zeit zu sparen und plötzlich hat er keine mehr. Auch die Lust am Frisurenschnippeln und Löckchenwickeln, einfach weg.

 

Und der Friseur ist nicht alleine mit dem Problem. Alle Menschen hetzen hin und her. Keiner bleibt für eine Minute stehen oder träumt nur eine Sekunde lang. Die Grauen Herren sind die Zeitdiebe, geheimnisvoll und leise. Momo hat sie gesehen. Schließlich wohnt das Mädchen allein in einer Burgruine. Zusammen mit Meister Hora, dem Straßenkehrer und der Schildkröte Kassiopeia erlebt Momo viele Abenteuer auf der Suche nach der verlorenen Zeit.

 

Der märchenhafte Roman „Momo“ wurde 1973 veröffentlicht und 2025 ganz neu verfilmt.

 

Die turbulente-poetische Inszenierung mit Live-Musik vom Intendanten und Regisseur Wolfgang Vielsack, sowie das bezaubernde Ambiente der über 800 Jahre alten Burg Sonnenberg werden wieder alle in ihren Bann ziehen.

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Ein nachgerade aberwitziges Lineup hat – für all jene, die sich auch nur entfernt für Stoner/Desert/Psychrock und angrenzende Genres interessieren –  das heurige Sound Of Liberation Sonic Ride-Festival Part IV zu bieten. Es spielen, um es sich hier noch einmal wie ein Ticket auf der Zunge zergehen zu lassen: Die UK-Doom-Metal und Psychedelic Rocker Uncle Acid & The Deadbeats aus Cambridge, die aus Örebro, Schweden, stammenden Stoner von Truckfighters, die seit einiger Zeit auch zu herrlichen Trips in melancholische Postrock-Welten zu habenden Doom/Psych-Rocker Elephant Tree aus London, die Mitbegründer des Wüstenrock-Genres Yawning Man aus La Quinta, Kalifornien, die auf extra fuzzige Riffs und gespenstische Melodien abonnierten Electric Citizen aus Cincinnati, die Schweizer Prog/Psych/Bluesrocker Dirty Sound MagnetDaevar aus Köln mit ihrem Zeitkapsel-Doom-Grunge, die Prog-Punker Green Milk from the Planet Orange aus Tokio (für Kenner*innen formerly knowns as No Rest For The Dead), die psychedelischen Heavy-Bluesrocker von The Heavy Eyes aus Memphis, Tennessee und die Psychrocker von Os Solair aus Darmstadt. Und noch einige weitere mehr, wir halten euch da auf dem Laufenden!

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