Januar

Der Krieg zwischen den Brüdern Polyneikes und Eteokles führt zu einer tiefen Spaltung in Theben. König Kreon verweigert dem gefallenen Polyneikes die Bestattung, was Antigone dazu bewegt, sich gegen das Gesetz zu stellen, um ihrem Bruder die letzte Ehre zu erweisen. Konflikte und Gewalt erschüttern nicht nur das Schlachtfeld, sondern auch die moralischen Grundlagen einer patriarchalen Gesellschaft. Antigones Akt des Widerstands, der mit dem Tod bestraft werden soll, bringt das autoritäre System ins Wanken. Der georgische Regisseur Mikheil Charkviani stellt mit seiner ersten Inszenierung am Hessischen Staatstheater Wiesbaden eine demokratische Gesellschaft vor die Frage: Wie bereit seid Ihr, Eure moralischen Werte zu verteidigen?

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Am letzten Tag des Jahres geraten der böse Zauberer Beelzebub Irrwitzer und seine Tante, die Hexe Tyrannja Vamperl, in Schwierigkeiten, weil sie zu wenig Zerstörung und Leid in die Welt gesetzt haben. Nun kann ihnen nur noch ein mächtiger Zaubertrank helfen: der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch! Doch zwei Spione des Hohen Rats der Tiere, Kater Maurizio und Rabe Jakob, fassen im Wettlauf mit der Zeit einen außergewöhnlichen Plan, um das Unheil abzuwenden. Werden die Tiere es schaffen, die Welt zu retten?

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Im dunklen Wald haust der böse und grausame Wolf, so erzählt man es sich in der Dorfgemeinschaft, in der das Rotkäppchen, mit echtem Namen Dorothea, lebt. Die Angst vor dem Wald und dem Wolf sind groß, aber gleichzeitig ziehen sie Dorothea auch magisch an. Eines Tages siegt die Neugier, und das junge Mädchen macht sich gegen alle Warnungen auf in den Wald…

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“Einmal wird dieser schreckliche Krieg doch aufhören, einmal werden wir auch wieder Menschen und nicht allein Juden sein.”
Schrieb einst Anne Frank in ihrem Tagebuch. Sie versteckte sich mit ihrer Familie vor den Nazis in einem Hinterhaus in Amsterdam während des Zweiten Weltkriegs. In ihren Tagebüchern dokumentierte sie nicht nur den Alltag und die Herausforderungen des Versteckens, sondern reflektierte auch über ihre persönlichen Gedanken, Hoffnungen und Ängste.
Die Tagebuchaufzeichnungen von Anne Frank sind nachfolgenden Generationen historisches Zeitzeugnis über Flucht und Selbstermächtigung durch das Schreiben und die Sprache – als einziges widerständiges Instrument für ihren Aktivismus.
Sie stellen das Erbe einer aufstrebenden Schriftstellerin dar und zählen zur Weltliteratur. Durch das Festhalten ihrer Gedanken konnte sie der Abgeschiedenheit und den Konflikten der Isolation entfliehen.
Es ist eine Geschichte eines heranwachsenden Menschen von Mut, Menschlichkeit und Überleben, die auch heute noch eine tiefgreifende Resonanz hat und uns daran erinnert, die Menschlichkeit inmitten der dunkelsten Zeiten zu bewahren.

Emel Aydoğdu, Regisseurin und Autorin, setzt die Tagebucheinträge im Bühnenbild von Eva Lochner szenisch um. Der Fokus liegt dabei auf drei verschiedenen Erzählstrukturen, die durch eine Loopingstation, eine Live-Kamera und die direkte Ansprache ans Publikum definiert und von Maurizia Bachnick verkörpert werden.

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„Da setz einmal einer meins’gleichen auf die Moral in der Welt. Man hat auch sein Fleisch und Blut.“ Woyzeck ist einer, der an den Rand der Gesellschaft gedrängt ist und es weiß. Von der Wissenschaft zum Studienobjekt gemacht, von seinen Vorgesetzten gedemütigt, sucht er nach Halt und findet keinen. Doch er ist nicht nur Opfer, sondern auch Täter.

Woyzeck ist ein junger Soldat, der in prekären Verhältnissen lebt: Der Lohn als Barbier des Hauptmannes reicht nicht, um ihn, seine Geliebte Marie und ihr gemeinsames Kind durchzubringen. So verkauft er seine Gesundheit für medizinische Experimente an den Doktor. Die Mangelernährung, der psychische Stress und die fehlende Empathie einer militärisch geprägten Gesellschaft führen ihn immer näher an den Abgrund.
Als er von der Affäre zwischen Marie und dem Tambourmajor erfährt, gerät er in einen Strudel aus Hass, Wahn und existentieller Verzweiflung über das Leben. Er tötet Marie – eine Frau, die es in der patriarchalen Welt noch schwieriger hat als er etwas Glück zu finden.

Basierend auf dem realen Fall des Soldaten Johann Woyzeck, der 1824 für den Mord an Johanna Woost hingerichtet wurde, schrieb Büchner ein dunkles, bildgewaltiges und fragiles Theaterstück. Es blieb unvollendet. Der in der Popkultur beheimatete Regisseur Stefan Pucher interessiert sich für die historischen Ereignisse, diese True-Crime-Story, und wirft mit seiner Inszenierungen einen scharfen Blick auf unsere heutige Gesellschaft. Wie entsteht Gewalt? Inwieweit sind wir abhängig von gesellschaftlichen Bedingungen? Wie steht es um eine kollektive Verantwortung für unseren Umgang miteinander?

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GASTSPIEL Theater Curioso Darmstadt

Nach dem Bestseller von Daniel Glattauer

Oh Shit ! Aus Versehen landet eine E-Mail von Emmi Rothner im Posteingang von Leo Leike.

Hey! Was als Tippfehler beginnt, entwickelt sich zu einer Korrespondenz zwischen Neugier und Annäherung. Das funktioniert bestens… bis die Nachrichten immer persönlicher, vertraulicher und intimer werden.

Yipp! Wortgewandt und sensibel, versuchen Emmi und Leo, sich gegenseitig aus der Reserve zu locken. Schon bald steht eine existenzielle Frage im virtuellen Raum.

What? Wollen wir uns persönlich kennenlernen?

Das turbulente Theaterstück nach dem Bestsellerroman von Daniel Glattauer ist ein Gastspiel des Theaters Curioso Darmstadt unter der Regie von Ulrich Sommer.

 

 

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In seiner neuen Bühnenshow zeigt der Gießener Bestsellerautor, Kabarettist, Schauspieler und Musiker Dietrich Faber wieder alles, was seine Bühnenkunst seit Jahren ausmacht: mitreißendes, facettenreiches, witziges, tiefsinniges, musikalisches und ja gefühlvolles Entertainment.

Nicht nur im Leben, sondern auch in dieser Show dreht sich dieses Mal alles um Gefühle. Faber beleuchtet den Zeitgeist, in der Gefühle zu Wahrheiten erklärt werden und Fakten immer weniger eine Rolle zu spielen scheinen. Er nimmt sein Publikum mit auf eine emotionale Show-Achterbahn der echten Gefühle und nicht ganz so echten Gefühlsduseleien.

Der oberhessische Gefühlsexperte und Cowboyphilosoph Manni Kreutzer wird ebenso wieder mit von der Partie sein, wie unzählige weitere bekannte oder komplett neue Figuren, in die Dietrich Faber voller Inbrunst schlüpfen wird. Man darf zum Beispiel gespannt sein, wie es sich anfühlt, wenn rechte Hetzer ein gefühlsbeladenes Musical aufführen, Karl Lauterbach in seinem gefühlvollen
Achtsamkeits-Seminar als Gäste Friedlich Merz, Robert Habeck und Olaf Scholz begrüßt oder der Ganz-Alleinunterhalter Orgel-Willi ekstatisch für wahre Gefühlsexplosionen sorgt.

Dietrich Faber präsentiert in seinem neuen Solo-Programm humorvolle Texte, bissige Satire, skurrile Beobachtungen, rasante Rollenwechsel, eingängige Songs an Klavier und Gitarre…und das alles „Mit Gefühl“ und viel Humor. Gefühle sind vielseitig, wechselhaft und manchmal unberechenbar…genau wie diese Show.

Denn nur „Mit Gefühl“ kommt es zu dem, was es dingend in dieser Welt braucht: Mitgefühl!

The

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Goethe & Schiller vom Sockel gehauen!

Poetisches Entertainment… das ist Poetry Slam. Schlamm-Catchen der Worte. Jeweils am letzten Donnerstag im Monat tragen Slammer Geschichten, Gedanken und Gefühle auf die Bühne. In Zimmertheater-Atmosphäre. Poeten aus ganz Deutschland oder regionale Verbal-Urgesteine! Lyrische Hausfrauen, hysterische Germanisten oder ungereimte Neulinge… Alle kämpfen um den Goldenen Bleistift.

Spektakuläres Feuerwerk der Worte! Das Publikum keucht vor Spannung. Gemeinschaftliches Lachen. Inspiration zum Mitnehmen. All dies ist Poetry Slam. Textgestalter, talentierte Vortragskünstler oder originelle Originale… im Kampf um die Dichterkrone. Und das Publikum entscheidet über Niederlage oder Sieg. Poetry Slam… Tagesschau, Satire-Show, Hörbuch und Poesiealbum… Poetry Slam vereint sie alle. Seien Sie dabei!

5 Poeten haben 5 Minuten, ein Moderator, eine Jury und viele begeisterte klatschenden Hände. Am Ende kann es nun einen Champion geben. Wer das wird, das entscheidest DU!

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wie einst im Nizza des Nordens | Schauspielrevue inkl. Sektempfang

Vorhang auf! Endlich, ist es so weit! Nach dreijähriger Bauzeit eröffnet das Palasthotel in Wiesbaden. Nur die Crème de la Crème ist geladen. Stolz begrüßt der findige Hoteldirektor Otto Schick seine Gäste! Franz der Hotelbursche, fegt die letzten Blätter vom neuen Kunstrasen und trägt die Koffer ins Foyer. Wir befinden uns im Jahr 1905, in Wiesbaden dem Nizza des Nordens. Otto Schick (Wolfgang Vielsack) lässt die Korken knallen und lädt zum Cocktail (im Eintrittspreis enthalten).

Erleben Sie einen Ritt durch die Geschichte, des modernsten Hotel Europas mit fließendem Warm-, Kalt- und Thermalwasser in jedem Zimmer. Und – noch lange vor W-Lan und Flatrate – hatte bereits 1905 jeder Gast einen eigenen TelefonanschlusJosh Platman aus London haucht mit Kontrabass und Klavier der Zeitenwende Leben ein: Klassik, Schlager der 20-er Jahre, verbotene Jazzvariationen der 40-er, Hits der 50-er, Rock ’n‘ Roll, Neue Deutsche Welle und Eurovision… für jeden ist was dabei.

Wiener Dauerhotelgast Hans-Christian von Schnack (Jürgen Knittl) und die Hausdame Elisabeth Wollseif (Nathalie Trost) blättern in Archivunterlagen, deren Wortklang nichts an Aktualität verloren hat. Korrespondenzen aus einer Zeit, als das Hotel Lazarett, Kindertagesstätte, Kosmetikstudio und beinahe Intimes Theater war.

Schauen Sie durch die Schlüssellöcher! Lauschen Sie der Musik und Literatur. Flanieren Sie zwischen Fotos und Zeitzeugnissen durch einen ungewöhnlichen Kulturabend mit Schauspiel, Musik & Hotelgeflüster.

Der „Palast“ gegenüber dem Schwarzen Bock war die Spielwiese der Reichen und Schönen, Lazarett für Soldaten, Unterkunft für Amis, Kindertagesstätte, Kosmetik-Studio, Sozialwohnung, Behörde – bis es vor einem Jahr vom kuenstlerhaus43 zum Theater erkoren wurde.

Schlaglichter der Geschichte, würdigen die belebte Vergangenheit des einstigen Wiesbadener Prachthotels.

Es spielen: Joshua Platman (Musik), Nathalie Trost, Jürgen Knittl, Wolfgang Vielsack

Regie: Wolfgang Vielsack

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Impro a Day 10:30 Uhr - 16:30 Uhr

Du weißt, was kommt. Du bist immer perfekt vorbereitet. Vergiss es! Dieser Tag wird dein Leben verändern. „Sobald du merkst, dass du dich im Kreis bewegst, ist es Zeit, aus der Reihe zu tanzen.“

Bei IMPRO a DAY schnupperst Du unter der Glaskuppel im Palasthotel die Luft, die einfach anders ist: Bühnenluft. Auf dem Programm steht Improvisationstheater & Körpersprache. Ein Seminar für Einsteiger, Anfänger und Wiederholungstäter. Rhetorik & Selbstbewusstsein stärken und dabei in einem Ensemble Spaß haben!

Verrücktes machen? Mal jemand anderes sein? Das ist alles möglich. Du erfährst, dass Improvisation eine erlernbare Methode ist. Entdecke Deine Körpersprache und Deine unvergleichliche Persönlichkeit. Die Kursleitung liegt in den bewährten Händen des Intendanten Wolfgang Vielsacks vom Theater kuenstlerhaus43 im Palasthotel.

Kursleiter Wolfgang Vielsack ist erfahrener Theaterleiter, Schauspieler, Regisseur und Dr. Hugo Schnipsel, seinerseits Clown im Seniorenheim sowie Intendant des kuenstlerhaus43 und der Sommerfestspiele Wiesbaden.

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In der Wiesbadener Bahnhofstraße wohnen während des Zweiten Weltkriegs zwei Familien. In der Nummer 46 lebt die jüdische Familie Strauss, in der Hausnummer 44, die Familie Moos – bis zum Kriegsende überzeugte Nazis. Veronika Moos, Malsaalchefin des Hessischen Staatstheaters, ist tief in ihre eigene Familiengeschichte sowie in die der Nachbarn eingetaucht. Aus ihrem Buch lesen Schauspieler*innen des Ensembles.
 

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ImproShow | Improvisiert inspiriert ungeniert

31. Januar 2026 | 19:30 - 21:30

 

ImproShow im Rahmen des Improsiv-Wochenendes

Wenn das Licht angeht, beginnt das Unvorhersehbare: Keine Texte, keine Probe – nur Ideen, Spielfreude und der Zauber des Moments.

Beim Impro-Abend „Improvisiert, inspiriert, ungeniert“ formt das Ensemble des kuenstlerhaus43 unter Leitung von Wolfgang Vielsack aus spontanen Zurufen des Publikums ganze Welten: humorvoll, berührend, verrückt oder einfach menschlich.

Begleitet von Michael Bibo am Klavier entstehen Szenen, Figuren und Geschichten, die so nie wieder zu erleben sind – ein Theaterabend voller Überraschungen und Lebendigkeit.

Der Abend ist eingebettet in das Improsiv-Weekend und zeigt, dass wahre Magie dort beginnt, wo nichts festgeschrieben ist.

 

Mitwirkende: Alina Stemmerich, Wolfgang Vielsack & diverse andere coole Leute, Michael Bibo (Klavier)

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Februar

IMPROLABOR (B) | BASISKURS

Ab 4. Februar 2026 | 19:30 - 22:00

8-wöchiger ImproWorkshop für Einsteiger & Wiederholungstäter

„Einfach mal ausprobieren, könnte ja gut werden!“.

Dieser Impro-Workshop richtet sich an alle, die darauf brennen, Spontanität auf einer Bühne auszuprobieren. Ob im Alltag oder im Beruf! Souverän auf Unvorhergesehenes zu reagieren, ist keine Kunst, sondern eine Sache der Übung.

Kursleiter Wolfgang Vielsack gibt Impulse für Körpersprache, Stimme oder selbstsicheres Auftreten. Es wird viel gelacht und am letzten Kursabend ist es dann so weit: die Werkshow mit Musiker, die alle begeistert. Publikum, was aus Freunden, Bekannten oder Familie besteht belohnt die Teilnehmenden mit viel Applaus.

Immer mittwochs jeweils 19:30 Uhr:

 

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Kann denn Liebe Sünde sein?

6. Februar 2026 | 19:30 - 22:00

UFA-Melodien zum Leben erweckt

Beschwingt verführt Sängerin Lasarah Sattler ihr Publikum zu einer musikalischen Reise in die glanzvollen Jahre des deutschen Films. Mit einzigartiger Stimme und einfühlsamer Interpretation erweckt sie bekannte UFA-Melodien aus den 20er und 30er Jahren zu neuem Leben.

Gefühlvolle Klavierbegleitung und nostalgische Orchesteraufnahmen vom Grammophon lassen das Publikum in Erinnerungen schwelgen. Es lässt sich verzaubern mit Klassikern wie „Ein Freund, ein guter Freund“ oder “Irgendwo auf der Welt“ und führt die Zuhörerschaft durch die Welt der deutschen Filmoperette. Da dürfen der „Blaue Engel“ und die „Drei von der Tankstelle“ nicht fehlen.

Die Sängerin präsentiert neben den Evergreens amüsante Anekdoten und faszinierende Geschichten. Sie plaudert aus dem Nähkästchen über Schauspieler, Stars, Skandale. Durch sie wird die Magie einer untergegangenen Filmwelt und Filmoperetten-Ära wieder lebendig.

 

 

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La môme Piaf

7. Februar 2026 | 19:30 - 21:30

 

MUSIKALISCHER THEATERABEND

Leben. Lieder. Leidenschaft der Édith Piaf

Nur mancher Musik gelingt es, Menschen über die Zeiten hinweg zu fesseln. Die Musik von Édith Piaf – la môme Piaf, dem „Spatzen von Paris“ – vermag dies mit einer fast unwirklichen Kraft.

„La môme Piaf“ ist ein einzigartiges Bühnenstück und Konzert, eine eindrucksvolle Hommage an das Leben der legendären Chansonsängerin. Sängerin Lasarah Sattler, in Begleitung ihres begnadeten Akkordeonisten Vadim Baev, lässt Édith Piaf für einen Abend wieder auferstehen.

Das Stück entführt die Zuschauer auf eine emotionale Reise durch Piafs bewegtes Leben. Zitate und Briefausschnitte lassen die faszinierende Biografie des „Spatzen von Paris“ lebendig werden. Intime Einblicke aus Piafs Tagebuch und Erzählungen über bedeutende Momente verweben sich zu einem mitreißenden Narrativ.

La môme Piaf“ präsentiert eine reichhaltige Auswahl von 25 Titeln aus Piafs Repertoire. Klassiker wie „Non, je ne regrette rien“ und „Padam“ werden genauso berührend dargeboten wie seltene, unveröffentlichte Lieder, die das Publikum verzaubern.

Tauchen Sie ein in das Schicksal und die unsterbliche Musik von Édith Piaf, präsentiert in einem exklusiven Soloprogramm, das die Seele berührt und die Zeit für einen Augenblick stillstehen lässt.

Mit: Lasarah Sattler (Gesang) und Vadim Baev (Akkordeon)

 

 

 

 

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Goethe & Schiller vom Sockel gehauen!

Poetisches Entertainment… das ist Poetry Slam. Schlamm-Catchen der Worte. Jeweils am letzten Donnerstag im Monat tragen Slammer Geschichten, Gedanken und Gefühle auf die Bühne. In Zimmertheater-Atmosphäre. Poeten aus ganz Deutschland oder regionale Verbal-Urgesteine! Lyrische Hausfrauen, hysterische Germanisten oder ungereimte Neulinge… Alle kämpfen um den Goldenen Bleistift.

Spektakuläres Feuerwerk der Worte! Das Publikum keucht vor Spannung. Gemeinschaftliches Lachen. Inspiration zum Mitnehmen. All dies ist Poetry Slam. Textgestalter, talentierte Vortragskünstler oder originelle Originale… im Kampf um die Dichterkrone. Und das Publikum entscheidet über Niederlage oder Sieg. Poetry Slam… Tagesschau, Satire-Show, Hörbuch und Poesiealbum… Poetry Slam vereint sie alle. Seien Sie dabei!

5 Poeten haben 5 Minuten, ein Moderator, eine Jury und viele begeisterte klatschenden Hände. Am Ende kann es nun einen Champion geben. Wer das wird, das entscheidest DU!

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Frauenzimmer – Exzentrische Lieder

13. Februar 2026 | 19:30 - 21:30

GASTSPIEL Marie Hartmann on Stage

Nice! Nicer! Woman-Nicer!

Es geht nicht anders! Frauen sind das Thema dieser Bühnenshow. Lebhaft-humorvoll-eigenwillig präsentiert Schauspielerin und Sängerin Marie Hartmann mit ihrer Begleitung am Piano eine ganze Palette an Themen, die für Frauen überlebenswichtig sind.

Die Lieder von Friedrich Hollaender, Trude Hesterberg, Ute Lemper und Georg Kreisler erzählen Geschichten, in denen Frauen sich wiederfinden. Pubertierende, die irrational nach sich selbst suchen, erwachsene Frauen, die ihr Spiegelbild hinterfragen. Augenzwinkernd werden typisch weibliche Neurosen karikiert. Und natürlich kommen viele dramatische Facetten der Liebe zur Sprache.

Das Publikum der Sommerfestspiele Wiesbaden kennt Marie Hartmann bereits als ausdrucksstarke und markante Königin in „7 Zwerge rocken den Wald“.

Der Wiesbadener Kurier feierte sie damals als Inkarnation von Nina Hagen. Für ihr Soloprogramm „Frauenzimmer“ also die perfekte Basis für noch viel mehr!

Mitwirkende: Marie Hartmann (Gesang & Schauspiel), Antonius Nies (Klavier)

 

 

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Lisa kommt nicht ist eine der wildesten und schönsten Lesebühnen Deutschlands.
Uli Höhmann, Kabarettist und Autor und Jan Cönig, Comedian, Poetry Slammer und Moderator, zeigen was sie drauf haben und das ist so einiges: Ein live Hörspiel, das 1 Sterne Bewertungsquiz, ein Talk und spannende Gäste sind die Zutaten einer Show, von der sie nicht wussten, wie sehr sie sie brauchen.
„Lisa kommt nicht“ ist kurzweiligste Abendunterhaltung, ein facettenreiches Highlight und das beste, was man mit einem Abend anfangen kann.

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