Oktober

© Tal Givony

Strawinksy, der tänzerische Erfinder, Prokofjew, der Wandler zwischen Klassik und Avantgarde, und Rachmaninow, der Melodienzauberer, haben die Werke dieses Programms zwischen 1900 und 1920 geschrieben. Das Klavier war für alle drei eine entscheidende Inspirationsquelle. Mit der Revolution in Russland wurden sie zu Emigranten – ganz wie später Otto Klemperer, der als Generalmusikdirektor in Wiesbaden auch die zeitgenössische russische Musik förderte. In Prokofjews 2. Klavierkonzert brilliert Tom Borrow, Shooting-Star der Klavierszene, BBC New Generation Artist und Terence Judd-Hallé-Preisträger.

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© Max Borchardt

Eine kleine hessische Kommune steht vor dem finanziellen Ruin, aber Bürgermeisterin Carola Weissgut hat die Lösung: Ein Ideenwettbewerb verspricht Fördermillionen für „Vielfalt und Miteinander“. Da muss es doch ein paar queere Menschen im Dorf geben, die den Ruf des maroden Dorfes aufpolieren können! Und die gibt es auch, nur haben sie so gar keine Lust, für die Imagekampagne herzuhalten. Und der ein oder andere besorgte Bürger hat ein Problem mit der Regenbogenflagge am Rathaus … eine schillernde Drag Queen, Streit und Versöhnung, Familiendrama, Neuwahlen und die große Liebe machen das regenbogenbunte Chaos perfekt.

Drag Superstar Kelly Heelton und das Musiktheater-Ensemble des Staatstheaters bescheren uns mit „Alles Liebe!“ einen beschwingten und spritzigen Operettenabend. Die serbische Komponistin Misha Cvijović hebt die vielfältigen musikalischen Einflüsse ihres Werks hervor: „Mich beschäftigte die Frage, wie eine wahrhaft zeitgenössische Operette klingen kann, die ihre Traditionen respektiert und doch mit leidenschaftlicher Dringlichkeit in unsere Gegenwart spricht. Aus queeren musikalischen Welten ebenso schöpfend wie aus der Wiener und Berliner Operette, im Zusammenspiel von orchestralem Glanz und urbanen elektroakustischen Sounds, habe ich nach neuen Klangwelten gesucht.“ Die queere Landoperette ist das erste Bühnenwerk einer Komponistin, das im Großen Haus des Hessischen Staatstheater Wiesbaden uraufgeführt wird.

Preisträgerwerk des Reinhold Otto Mayer Preises 2025 der Reinhold Otto Mayer Stiftung

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Mehr lose als bloß muntre Kabarettlieder und Chansons aus dem Berlin der 1910er bis 1960er, mit Sabine Gramenz und Malte Kühn.

 

Nicht nur das Klops-Lied ist ein janz dicker Klops! Ooch andere Frajen werden bei dieser Enzyklopädie berlinerischen Witzes beantwortet. Lässt sich eine Berliner Jöre freiwillig in der Charité vermanschen zum Beispiel? Oder: was weeß der Moritatensänger über die Leiche des Herrn Jottfried Knaute zu berichten? Und wie singt een Berliner Backfisch seen Frühlingsmalör inn Schlaf? Undundund …

 

Erleben Sie Berliner Scharm. Ob knorke, daffke oder schnafte – Bolle würd sich janz köstlich amüsiern! Frivol und hemmungslos – aber mit Stil! Berlin der 1920er eben …!

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… wie einst im Nizza des Nordens | Schauspielrevue inkl. Sektempfang

 

Vorhang auf! Endlich, ist es so weit! Nach dreijähriger Bauzeit eröffnet das Palasthotel in Wiesbaden. Nur die Crème de la Crème ist geladen. Stolz begrüßt der findige Hoteldirektor Otto Schick seine Gäste! Franz der Hotelbursche, fegt die letzten Blätter vom neuen Kunstrasen und trägt die Koffer ins Foyer. Wir befinden uns im Jahr 1905, in Wiesbaden dem Nizza des Nordens. Otto Schick (Wolfgang Vielsack) lässt die Korken knallen und lädt zum Cocktail (im Eintrittspreis enthalten).

 

Erleben Sie einen Ritt durch die Geschichte, des modernsten Hotel Europas mit fließendem Warm-, Kalt- und Thermalwasser in jedem Zimmer. Und – noch lange vor W-Lan und Flatrate – hatte bereits 1905 jeder Gast einen eigenen Telefonanschluss.

 

Josh Platman aus London haucht mit Kontrabass und Klavier der Zeitenwende Leben ein: Klassik, Schlager der 20-er Jahre, verbotene Jazzvariationen der 40-er, Hits der 50-er, Rock ’n‘ Roll, Neue Deutsche Welle und Eurovision… für jeden ist was dabei.

 

Wiener Dauerhotelgast Hans-Christian von Schnack (Jürgen Knittl) und die Hausdame Elisabeth Wollseif (Nathalie Trost) blättern in Archivunterlagen, deren Wortklang nichts an Aktualität verloren hat. Korrespondenzen aus einer Zeit, als das Hotel Lazarett, Kindertagesstätte, Kosmetikstudio und beinahe Intimes Theater war.

 

Schauen Sie durch die Schlüssellöcher! Lauschen Sie der Musik und Literatur. Flanieren Sie zwischen Fotos und Zeitzeugnissen durch einen ungewöhnlichen Kulturabend mit Schauspiel, Musik & Hotelgeflüster.

 

Der „Palast“ gegenüber dem Schwarzen Bock war die Spielwiese der Reichen und Schönen, Lazarett für Soldaten, Unterkunft für Amis, Kindertagesstätte, Kosmetik-Studio, Sozialwohnung, Behörde – bis es vor einem Jahr vom kuenstlerhaus43 zum Theater erkoren wurde.

 

Schlaglichter der Geschichte, würdigen die belebte Vergangenheit des einstigen Wiesbadener Prachthotels.

 

Es spielen: Joshua Platman (Musik), Nathalie Trost, Jürgen Knittl, Wolfgang Vielsack
Regie: Wolfgang Vielsack
Endregie: Uta Kindermann
Technik: Moritz Lienenlüke
Idee: Susanne Müller

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Wie würde Erich Kästner klingen? Diese Frage stellen sich Sängerin Lasarah Sattler und Multi-Instrumentalist Lennart Jahn. Ihre Antwort ist ein Konzert, das die Gedichte des populären Schriftsellers auf musikalische Weise neu interpretiert.

 

Die beiden Künstler haben einige von Kästners schönsten lyrischen Werken vertont und dabei musikalische Einflüsse aus Chanson, Singer-Songwriter, Jazz und Pop miteinander verwoben. Das Ergebnis ist ein außergewöhnlicher Liederabend, der Emotionen, biografische Hintergründe und eine stimmungsvolle Atmosphäre miteinander vereint.

 

Erich Kästner, den viele vor allem als Kinderbuchautor kennen, war ein Meister der pointierten Sprache. Seine Gedichte leben von einer unverwechselbaren Bildhaftigkeit und Ehrlichkeit, die vielfältige Emotionen – von feinsinnigem Humor bis hin zu Melancholie – greifbar machen. Doch wer war der Mensch hinter diesen kraftvollen Worten? Was hat ihn bewegt, welche Gefahren oder Herausforderungen beeinflussten sein Schaffen?

 

In diesem Konzert erfährt das Publikum nicht nur mehr über Kästners Biografie, sondern erlebt seine Gedichte auf eine neue, unverwechselbare Art: Ein Abend voller Poesie, Musik und spannender Einblicke in das Leben eines der bedeutendsten deutschen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts.

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Beschwingt verführt Sängerin Lasarah Sattler ihr Publikum zu einer musikalischen Reise in die glanzvollen Jahre des deutschen Films. Mit einzigartiger Stimme und einfühlsamer Interpretation erweckt sie bekannte UFA-Melodien aus den 20er und 30er Jahren zu neuem Leben.

 

Gefühlvolle Klavierbegleitung und nostalgische Orchesteraufnahmen vom Grammophon lassen das Publikum in Erinnerungen schwelgen. Es lässt sich verzaubern mit Klassikern wie „Ein Freund, ein guter Freund“ oder “Irgendwo auf der Welt“ und führt die Zuhörerschaft durch die Welt der deutschen Filmoperette. Da dürfen der „Blaue Engel“ und die „Drei von der Tankstelle“ nicht fehlen.

 

Die Sängerin präsentiert neben den Evergreens amüsante Anekdoten und faszinierende Geschichten. Sie plaudert aus dem Nähkästchen über Schauspieler, Stars, Skandale. Durch sie wird die Magie einer untergegangenen Filmwelt und Filmoperetten-Ära wieder lebendig.

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November

So geht Inklusion, eine tolle Party in Kooperation mit EVIM.

 

Was passiert auf der Bühne? Bitteschön: Live Konzerte mit FINAL STRAW / KOMA OMA / SOROKA und obendrauf von DJ Michl aus München.

 

Barrierefrei und ohne Strobolight! 💕

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… wie einst im Nizza des Nordens | Schauspielrevue inkl. Sektempfang

 

Vorhang auf! Endlich, ist es so weit! Nach dreijähriger Bauzeit eröffnet das Palasthotel in Wiesbaden. Nur die Crème de la Crème ist geladen. Stolz begrüßt der findige Hoteldirektor Otto Schick seine Gäste! Franz der Hotelbursche, fegt die letzten Blätter vom neuen Kunstrasen und trägt die Koffer ins Foyer. Wir befinden uns im Jahr 1905, in Wiesbaden dem Nizza des Nordens. Otto Schick (Wolfgang Vielsack) lässt die Korken knallen und lädt zum Cocktail (im Eintrittspreis enthalten).

 

Erleben Sie einen Ritt durch die Geschichte, des modernsten Hotel Europas mit fließendem Warm-, Kalt- und Thermalwasser in jedem Zimmer. Und – noch lange vor W-Lan und Flatrate – hatte bereits 1905 jeder Gast einen eigenen Telefonanschluss.

 

Josh Platman aus London haucht mit Kontrabass und Klavier der Zeitenwende Leben ein: Klassik, Schlager der 20-er Jahre, verbotene Jazzvariationen der 40-er, Hits der 50-er, Rock ’n‘ Roll, Neue Deutsche Welle und Eurovision… für jeden ist was dabei.

 

Wiener Dauerhotelgast Hans-Christian von Schnack (Jürgen Knittl) und die Hausdame Elisabeth Wollseif (Nathalie Trost) blättern in Archivunterlagen, deren Wortklang nichts an Aktualität verloren hat. Korrespondenzen aus einer Zeit, als das Hotel Lazarett, Kindertagesstätte, Kosmetikstudio und beinahe Intimes Theater war.

 

Schauen Sie durch die Schlüssellöcher! Lauschen Sie der Musik und Literatur. Flanieren Sie zwischen Fotos und Zeitzeugnissen durch einen ungewöhnlichen Kulturabend mit Schauspiel, Musik & Hotelgeflüster.

 

Der „Palast“ gegenüber dem Schwarzen Bock war die Spielwiese der Reichen und Schönen, Lazarett für Soldaten, Unterkunft für Amis, Kindertagesstätte, Kosmetik-Studio, Sozialwohnung, Behörde – bis es vor einem Jahr vom kuenstlerhaus43 zum Theater erkoren wurde.

 

Schlaglichter der Geschichte, würdigen die belebte Vergangenheit des einstigen Wiesbadener Prachthotels.

 

Es spielen: Joshua Platman (Musik), Nathalie Trost, Jürgen Knittl, Wolfgang Vielsack
Regie: Wolfgang Vielsack
Endregie: Uta Kindermann
Technik: Moritz Lienenlüke
Idee: Susanne Müller

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… wie einst im Nizza des Nordens | Schauspielrevue inkl. Sektempfang

 

Vorhang auf! Endlich, ist es so weit! Nach dreijähriger Bauzeit eröffnet das Palasthotel in Wiesbaden. Nur die Crème de la Crème ist geladen. Stolz begrüßt der findige Hoteldirektor Otto Schick seine Gäste! Franz der Hotelbursche, fegt die letzten Blätter vom neuen Kunstrasen und trägt die Koffer ins Foyer. Wir befinden uns im Jahr 1905, in Wiesbaden dem Nizza des Nordens. Otto Schick (Wolfgang Vielsack) lässt die Korken knallen und lädt zum Cocktail (im Eintrittspreis enthalten).

 

Erleben Sie einen Ritt durch die Geschichte, des modernsten Hotel Europas mit fließendem Warm-, Kalt- und Thermalwasser in jedem Zimmer. Und – noch lange vor W-Lan und Flatrate – hatte bereits 1905 jeder Gast einen eigenen Telefonanschluss.

 

Josh Platman aus London haucht mit Kontrabass und Klavier der Zeitenwende Leben ein: Klassik, Schlager der 20-er Jahre, verbotene Jazzvariationen der 40-er, Hits der 50-er, Rock ’n‘ Roll, Neue Deutsche Welle und Eurovision… für jeden ist was dabei.

 

Wiener Dauerhotelgast Hans-Christian von Schnack (Jürgen Knittl) und die Hausdame Elisabeth Wollseif (Nathalie Trost) blättern in Archivunterlagen, deren Wortklang nichts an Aktualität verloren hat. Korrespondenzen aus einer Zeit, als das Hotel Lazarett, Kindertagesstätte, Kosmetikstudio und beinahe Intimes Theater war.

 

Schauen Sie durch die Schlüssellöcher! Lauschen Sie der Musik und Literatur. Flanieren Sie zwischen Fotos und Zeitzeugnissen durch einen ungewöhnlichen Kulturabend mit Schauspiel, Musik & Hotelgeflüster.

 

Der „Palast“ gegenüber dem Schwarzen Bock war die Spielwiese der Reichen und Schönen, Lazarett für Soldaten, Unterkunft für Amis, Kindertagesstätte, Kosmetik-Studio, Sozialwohnung, Behörde – bis es vor einem Jahr vom kuenstlerhaus43 zum Theater erkoren wurde.

 

Schlaglichter der Geschichte, würdigen die belebte Vergangenheit des einstigen Wiesbadener Prachthotels.

 

Es spielen: Joshua Platman (Musik), Nathalie Trost, Jürgen Knittl, Wolfgang Vielsack
Regie: Wolfgang Vielsack
Endregie: Uta Kindermann
Technik: Moritz Lienenlüke
Idee: Susanne Müller

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