Februar

Frauenzimmer – Exzentrische Lieder

13. Februar 2026 | 19:30 - 21:30

GASTSPIEL Marie Hartmann on Stage

Nice! Nicer! Woman-Nicer!

Es geht nicht anders! Frauen sind das Thema dieser Bühnenshow. Lebhaft-humorvoll-eigenwillig präsentiert Schauspielerin und Sängerin Marie Hartmann mit ihrer Begleitung am Piano eine ganze Palette an Themen, die für Frauen überlebenswichtig sind.

Die Lieder von Friedrich Hollaender, Trude Hesterberg, Ute Lemper und Georg Kreisler erzählen Geschichten, in denen Frauen sich wiederfinden. Pubertierende, die irrational nach sich selbst suchen, erwachsene Frauen, die ihr Spiegelbild hinterfragen. Augenzwinkernd werden typisch weibliche Neurosen karikiert. Und natürlich kommen viele dramatische Facetten der Liebe zur Sprache.

Das Publikum der Sommerfestspiele Wiesbaden kennt Marie Hartmann bereits als ausdrucksstarke und markante Königin in „7 Zwerge rocken den Wald“.

Der Wiesbadener Kurier feierte sie damals als Inkarnation von Nina Hagen. Für ihr Soloprogramm „Frauenzimmer“ also die perfekte Basis für noch viel mehr!

Mitwirkende: Marie Hartmann (Gesang & Schauspiel), Antonius Nies (Klavier)

 

 

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Applaus – Wenn der Vorhang nicht fällt, sondern funkelt

21. Februar 2026 | 19:30 - 21:30

 

Musical Arts Academy Mainz präsentiert:

Ein Rendezvous mit dem Rampenlicht: „Applaus“ ist kein nostalgischer Blick zurück, sondern eine stilvolle Verneigung vor der großen Revue – mit neuem Taktgefühl und Augenzwinkern.

Hier trifft Fred Astaire auf Gegenwart, Choreografie auf Charme, Broadway-Glamour auf Laufsteg-Lässigkeit. Klassik mit Kante. Große Geste ohne Staub.

Der Abend gleitet nicht über die Bühne – er tanzt. Durchs Publikum, durch Zeiten, durch Genres. Musik, Magie, Bewegung: „Applaus“ ist ein Abend zwischen Glanz und Gänsehaut, der die Vergangenheit feiert, ohne in ihr stehen zu bleiben.

Keine Gala von gestern. Sondern ein nostalgischer Rausch in neuem Licht.

 

Mitwirkende:

Studierende der Musical Art Academy Mainz

Ulrich Cyran | Regie

Kate Nelson | Musikalische Leitung

 

Isabella Arndt | Choreografie

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Der Star dieser irrwitzigen Komödie ist eine mit allen Wassern gewaschene Mutter, die von einem Bassbariton gesungen wird: eine Traumrolle für Ensemblemitglied Hovhannes Karapetyan. Die Handlung spielt im Theater und ist gänzlich abhängig von den Launen, Hierarchiekämpfen und Beziehungsdramen der Sängerinnen und Sänger, die hier zusammenkommen, um eine neue Oper zu proben. Mamma Agata ist eigentlich nur als Reinigungskraft am Theater angestellt, mischt dann aber unverhofft das ganze Ensemble auf und erinnert alle daran, wovon sie ursprünglich einmal im Leben geträumt hatten … In der Inszenierung von Wolfgang Nägele stehen auch Dirigent Paul Taubitz und das Orchester im Scheinwerferlicht.

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GASTSPIEL mit Moritz Stoepel

Auf eine Reise in die fabelhafte Welt der Tiere entführt Schauspieler Moritz Stoepel sein Publikum: tiefsinnig, zärtlich, melancholisch, kritisch, absurd, satirisch und verzaubernd – mit Lyrik und Prosatexten aus vielen Jahrhunderten. Geschichten und Gedichte verwandeln sich in kleine dramatische Kunststücke. Mittels Emotionen und Gedanken werden tote Literaten lebendig.

Schauspieler und Rezitator Moritz Stoepel steht nicht nur auf regionalen Bühnen, sondern ist weltweit zu Hause. Als vielseitiger Solokünstler in eigenen literarisch-musikalischen Theaterprojekten fungiert er als Schauspieler, Sänger, Musiker und Regisseur. Er arbeitet erfolgreich mit international renommierten Musikern und Komponisten zusammen. Neben seiner Theaterarbeit ist er Sprecher für Hörfunk und Fernsehen.

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Briseis und Spourgitis – Sie kennen einander nicht, aber eines wissen sie sofort: Sie müssen Feinde sein. Ihre Eltern sind es. Denn ihre Städte führen Krieg. Mitten im erbarmungslosen Lärm des Krieges finden sich die beiden jungen Menschen in der Stille wieder. Im hölzernen trojanischen Pferd begegnen sie einander. Beobachtet werden sie dabei von Hermes, dem Götterboten, der den Menschen seine ganz eigene Sicht auf den Krieg und das, was wirklich zählt, mitgibt. Henner Kallmeyer erzählt mit Motiven der griechischen Mythologie eine Geschichte über Menschlichkeit: von Freundschaft, Vergebung, Liebe – und dem Mut, über Grenzen hinwegzusehen.

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