Oktober

© Lukas Anton

König Peter möchte die Macht an seinen Sohn Leonce übergeben. Doch Leonce, von einer melancholischen Langeweile gelähmt, lehnt jedes gesellschaftliche Amt ab. Als seine Hochzeit mit der unbekannten Prinzessin Lena ansteht, flieht Leonce nach Italien. Auch Lena will ihr Leben selbst bestimmen und flieht ebenfalls vor der arrangierten Ehe. Die beiden Königskinder begegnen sich zufällig und verlieben sich ineinander – ohne die wahre Identität des jeweils anderen zu kennen. Sie können ihrem fremdbestimmten Schicksal nicht entkommen. Büchners Lustspiel zwischen Satire und Verwechslungskomödie nimmt Regisseur Stefan Pucher, der mit „Woyzeck” das Publikum begeisterte, zum Anlass, seine Erfolgsgeschichte in Wiesbaden fortzuschreiben.

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© Max Borchardt

Eine kleine hessische Kommune steht vor dem finanziellen Ruin, aber Bürgermeisterin Carola Weissgut hat die Lösung: Ein Ideenwettbewerb verspricht Fördermillionen für „Vielfalt und Miteinander“. Da muss es doch ein paar queere Menschen im Dorf geben, die den Ruf des maroden Dorfes aufpolieren können! Und die gibt es auch, nur haben sie so gar keine Lust, für die Imagekampagne herzuhalten. Und der ein oder andere besorgte Bürger hat ein Problem mit der Regenbogenflagge am Rathaus … eine schillernde Drag Queen, Streit und Versöhnung, Familiendrama, Neuwahlen und die große Liebe machen das regenbogenbunte Chaos perfekt.

Drag Superstar Kelly Heelton und das Musiktheater-Ensemble des Staatstheaters bescheren uns mit „Alles Liebe!“ einen beschwingten und spritzigen Operettenabend. Die serbische Komponistin Misha Cvijović hebt die vielfältigen musikalischen Einflüsse ihres Werks hervor: „Mich beschäftigte die Frage, wie eine wahrhaft zeitgenössische Operette klingen kann, die ihre Traditionen respektiert und doch mit leidenschaftlicher Dringlichkeit in unsere Gegenwart spricht. Aus queeren musikalischen Welten ebenso schöpfend wie aus der Wiener und Berliner Operette, im Zusammenspiel von orchestralem Glanz und urbanen elektroakustischen Sounds, habe ich nach neuen Klangwelten gesucht.“ Die queere Landoperette ist das erste Bühnenwerk einer Komponistin, das im Großen Haus des Hessischen Staatstheater Wiesbaden uraufgeführt wird.

Preisträgerwerk des Reinhold Otto Mayer Preises 2025 der Reinhold Otto Mayer Stiftung

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8-wöchiger ImproWorkshop für Einsteiger & Wiederholungstäter

 

Nun ist es endlich soweit. Nach 8 Kursabenden folgt die Werkshow!

Der letzte Kursabend auf der Bühne. Mit Musiker werden die Kursteilnehmer alle begeistern.

Das Publikum besteht aus Freunden, Bekannten oder Familie und belohnt die Teilnehmenden mit viel Applaus.

 

Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung wird gebeten.

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When a man dies by mistake, he is given the chance to relive the last sixteen years of his marriage — while his wife remembers none of it. Armed with knowledge of the future, he tries to perfect their life together, only to discover that every attempt to control it drives them further apart.

 

Guided by the Grim Reaper’s well-meaning but inexperienced stand-in, he is forced to confront the damage he’s done.

 

This play contain adult language and themes.


_____________

 

 

Als ein Mann versehentlich stirbt, erhält er die Chance, die letzten sechzehn Jahre seiner Ehe noch einmal zu erleben – während seine Frau sich an nichts davon erinnert. Mit dem Wissen um die Zukunft versucht er, ihr gemeinsames Leben zu perfektionieren, muss jedoch feststellen, dass jeder Versuch, es zu kontrollieren, die beiden nur noch weiter auseinanderbringt.

 

Unter der Anleitung des wohlmeinenden, aber unerfahrenen Stellvertreters des Sensenmanns ist er gezwungen, sich mit dem Schaden auseinanderzusetzen, den er angerichtet hat.

 

Dieses Theaterstück enthält Sprache und Themen für Erwachsene.

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© Christian Zuckermann

…mit Dir im falschen Film!

 

Eine Action-Komödie von Michael Ehnert

 

Eine pointierte und rasante Action-Komödie über Liebe, Sehnsucht und die Kunst wirklicher Begegnung. Mit scharfem Humor und feinem Gespür für zwischenmenschliche Abgründe erzählt das Stück die Geschichte eines Schauspieler-Ehepaars, vom Verlieben bis zur Scheidung: Bei den Dreharbeiten zu einem Actionfilm und im echten Leben auf dem Flur eines Amtsgerichts.

 

Dort finden die beiden Rosenkrieger Zeit, noch einmal Revue passieren zu lassen, wie alles begann und wie alles zerbrach: Im Film und im Leben! Ein heftiger Schlagabtausch und der spielerische Wechsel der Erzählebenen sorgen für turbulente Szenen und ziehen die Zuschauer in ihren Bann.

 

KÜSS LANGSAM ist eine ebenso atemberaubende wie komische Tour de Force durch Männer- und Frauenbilder unserer Zeit, eine Studie über die Unterschiede zwischen Männern und Frauen und warum es nicht hilft, diese zu kennen …

 

Küss langsam – mit Dir im falschen Film! Eine Action-Komödie von Michael Ehnert | Inszenierung: Theater Curioso Darmstadt mit Nicole Klein, Mario Krichbaum / Ulrich Sommer (Regie)

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… wie einst im Nizza des Nordens | Schauspielrevue inkl. Sektempfang

 

Vorhang auf! Endlich, ist es so weit! Nach dreijähriger Bauzeit eröffnet das Palasthotel in Wiesbaden. Nur die Crème de la Crème ist geladen. Stolz begrüßt der findige Hoteldirektor Otto Schick seine Gäste! Franz der Hotelbursche, fegt die letzten Blätter vom neuen Kunstrasen und trägt die Koffer ins Foyer. Wir befinden uns im Jahr 1905, in Wiesbaden dem Nizza des Nordens. Otto Schick (Wolfgang Vielsack) lässt die Korken knallen und lädt zum Cocktail (im Eintrittspreis enthalten).

 

Erleben Sie einen Ritt durch die Geschichte, des modernsten Hotel Europas mit fließendem Warm-, Kalt- und Thermalwasser in jedem Zimmer. Und – noch lange vor W-Lan und Flatrate – hatte bereits 1905 jeder Gast einen eigenen Telefonanschluss.

 

Josh Platman aus London haucht mit Kontrabass und Klavier der Zeitenwende Leben ein: Klassik, Schlager der 20-er Jahre, verbotene Jazzvariationen der 40-er, Hits der 50-er, Rock ’n‘ Roll, Neue Deutsche Welle und Eurovision… für jeden ist was dabei.

 

Wiener Dauerhotelgast Hans-Christian von Schnack (Jürgen Knittl) und die Hausdame Elisabeth Wollseif (Nathalie Trost) blättern in Archivunterlagen, deren Wortklang nichts an Aktualität verloren hat. Korrespondenzen aus einer Zeit, als das Hotel Lazarett, Kindertagesstätte, Kosmetikstudio und beinahe Intimes Theater war.

 

Schauen Sie durch die Schlüssellöcher! Lauschen Sie der Musik und Literatur. Flanieren Sie zwischen Fotos und Zeitzeugnissen durch einen ungewöhnlichen Kulturabend mit Schauspiel, Musik & Hotelgeflüster.

 

Der „Palast“ gegenüber dem Schwarzen Bock war die Spielwiese der Reichen und Schönen, Lazarett für Soldaten, Unterkunft für Amis, Kindertagesstätte, Kosmetik-Studio, Sozialwohnung, Behörde – bis es vor einem Jahr vom kuenstlerhaus43 zum Theater erkoren wurde.

 

Schlaglichter der Geschichte, würdigen die belebte Vergangenheit des einstigen Wiesbadener Prachthotels.

 

Es spielen: Joshua Platman (Musik), Nathalie Trost, Jürgen Knittl, Wolfgang Vielsack
Regie: Wolfgang Vielsack
Endregie: Uta Kindermann
Technik: Moritz Lienenlüke
Idee: Susanne Müller

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When a man dies by mistake, he is given the chance to relive the last sixteen years of his marriage — while his wife remembers none of it. Armed with knowledge of the future, he tries to perfect their life together, only to discover that every attempt to control it drives them further apart.

 

Guided by the Grim Reaper’s well-meaning but inexperienced stand-in, he is forced to confront the damage he’s done.

 

This play contain adult language and themes.


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Als ein Mann versehentlich stirbt, erhält er die Chance, die letzten sechzehn Jahre seiner Ehe noch einmal zu erleben – während seine Frau sich an nichts davon erinnert. Mit dem Wissen um die Zukunft versucht er, ihr gemeinsames Leben zu perfektionieren, muss jedoch feststellen, dass jeder Versuch, es zu kontrollieren, die beiden nur noch weiter auseinanderbringt.

 

Unter der Anleitung des wohlmeinenden, aber unerfahrenen Stellvertreters des Sensenmanns ist er gezwungen, sich mit dem Schaden auseinanderzusetzen, den er angerichtet hat.

 

Dieses Theaterstück enthält Sprache und Themen für Erwachsene.

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November

Tatort Wiesbaden

 

Impro-Krimi-Kult

 

Kultkrimi! Impro-Krimi! Jeden Sonntag anders und neu. Kommissare! Jede Menge Verdächtige! Wer ist der Täter? Erst am Abend entscheidet ein Los, wer der Mörder ist. Dann wird improvisiert.

 

Ein aromatisiertes Verbrechen mit Tatort Wilhelmstraße zum Beispiel. Der entführte Teehändler wird zersägt in einem Teebeutel gefunden. Kommissar Matschke völlig Matcha. Ungefiltert dringen Informationen an sein Ohr. In einem Roibusch am Kurhaus? Der Teeter. Seine Leiche mehr als 10 Minuten durchgezogen. Teeglich werden Spuren mit Teesa-Film gesichert und Theesen diskutiert. Bei einem Teelefonat kippt ein Teebaum auf Matschke. Als dann noch ein ausgebrochener TeeBC-Kranker; mit Teeflon-Pfanne bewaffnet; drei historische Teeak-Holz-Sessel zerlegt, kocht was über.

 

Kommissar Matschke ermittelt ausgerechnet an Allerheiligen, dem katholischen Fest für Heilige und Märtyrer. Da auch Märtyrer Opfer von Verbrechen sind, ist es dem Kriminalisten regelrecht heilig, den kniffligen Fall besonders sorgfältig zu lösen.

So könnte es sein oder auch ganz anders… Alles improvisiert! Livemusik!

 

Mitwirkende:                Axel Ghane-Basiri, Jürgen Knittl, Alina Stemmerich, Nathalie Trost, Wolfgang Vielsack, Michael Bibo (Musik)

 

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Vom Erfolgsautor von „TSCHICK“: Wolfgang Herrndorf

 

„Verrückt sein heißt ja nur, dass man verrückt ist, und nicht bescheuert“.

 

Isa hat einen Knacks. Das ist der freundliche Ausdruck dafür, im Hirn nicht ganz gerade zu sein. Deshalb lebt sie hinter einer doppelt gesicherten Tür. Deshalb steht sie an einem Fenster aus Sicherheitsglas. Doch Isa haut ab. Da gibt es die Autobahn, das brüllende Monster aus Beton. Der ist kalt. Doch Schatten brennen sich auf ihm ein wie eine Tätowierung, von allen, die da gehen, die Isa begegnen: Fremde Fremde und Gestalten sonderbar seltsam.

 

Ein Road-Movie voller Poesie, mit so vielen Fragen zu Sinn und Suche, mal zum Lachen, mal zum Weinen. „Ich kann mich nicht erinnern. Es gibt ein Bild von mir, wo ich eine Schultüte habe, und die Schultüte ist gelb.“ Die Bilder verschwimmen wie die Gedanken verschwimmen schwimmen schwimmen fort.

 

„Herrndorfs Poesie ist pur und direkt, unendlich traurig und berückend schön“, schreibt die Frankfurter Rundschau. Bekannt wurde der Berliner Autor im Jahr 2010 durch seinen Bestsellerroman „Tschick“. Den Plot über die ungewöhnliche Freundschaft zweier Außenseiter verfilmte Regisseur Fatih Akin.

 

Herrndorfs Roman „Bilder deiner großen Liebe“ ist sozusagen ein Spin-Off, in dem er den Blick des Lesers auf die Figur „Isa“ lenkt. Der Text blieb ein Fragment. Drei Jahre später beging Wolfgang Herrndorf Suizid.

 

Der Wiesbadener Schauspieler und Regisseur Ulrich Cyran ist Dozent an der HfMDK Frankfurt a. M. und arbeitet für die Musical Arts Academy Mainz. Er inszeniert und spielt deutschlandweit an diversen Bühnen, für namhafte Open-Air-Festspiele und ist als Charakterdarsteller in zahlreichen TATORTEN zu sehen. Vor neun Jahren feierte die Presse seine „Tschick“-Inszenierung bei den Burgfestspielen Bad Vilbel.

 

Mitwirkende:            Julia K. Braun (Schauspiel), Vassily Dück (Musik), Ulrich Cyran (Regie)

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Vom Erfolgsautor von „TSCHICK“: Wolfgang Herrndorf

 

„Verrückt sein heißt ja nur, dass man verrückt ist, und nicht bescheuert“.

 

Isa hat einen Knacks. Das ist der freundliche Ausdruck dafür, im Hirn nicht ganz gerade zu sein. Deshalb lebt sie hinter einer doppelt gesicherten Tür. Deshalb steht sie an einem Fenster aus Sicherheitsglas. Doch Isa haut ab. Da gibt es die Autobahn, das brüllende Monster aus Beton. Der ist kalt. Doch Schatten brennen sich auf ihm ein wie eine Tätowierung, von allen, die da gehen, die Isa begegnen: Fremde Fremde und Gestalten sonderbar seltsam.

 

Ein Road-Movie voller Poesie, mit so vielen Fragen zu Sinn und Suche, mal zum Lachen, mal zum Weinen. „Ich kann mich nicht erinnern. Es gibt ein Bild von mir, wo ich eine Schultüte habe, und die Schultüte ist gelb.“ Die Bilder verschwimmen wie die Gedanken verschwimmen schwimmen schwimmen fort.

 

„Herrndorfs Poesie ist pur und direkt, unendlich traurig und berückend schön“, schreibt die Frankfurter Rundschau. Bekannt wurde der Berliner Autor im Jahr 2010 durch seinen Bestsellerroman „Tschick“. Den Plot über die ungewöhnliche Freundschaft zweier Außenseiter verfilmte Regisseur Fatih Akin.

 

Herrndorfs Roman „Bilder deiner großen Liebe“ ist sozusagen ein Spin-Off, in dem er den Blick des Lesers auf die Figur „Isa“ lenkt. Der Text blieb ein Fragment. Drei Jahre später beging Wolfgang Herrndorf Suizid.

 

Der Wiesbadener Schauspieler und Regisseur Ulrich Cyran ist Dozent an der HfMDK Frankfurt a. M. und arbeitet für die Musical Arts Academy Mainz. Er inszeniert und spielt deutschlandweit an diversen Bühnen, für namhafte Open-Air-Festspiele und ist als Charakterdarsteller in zahlreichen TATORTEN zu sehen. Vor neun Jahren feierte die Presse seine „Tschick“-Inszenierung bei den Burgfestspielen Bad Vilbel.

 

Mitwirkende:            Julia K. Braun (Schauspiel), Vassily Dück (Musik), Ulrich Cyran (Regie)

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Vom Erfolgsautor von „TSCHICK“: Wolfgang Herrndorf

 

„Verrückt sein heißt ja nur, dass man verrückt ist, und nicht bescheuert“.

 

Isa hat einen Knacks. Das ist der freundliche Ausdruck dafür, im Hirn nicht ganz gerade zu sein. Deshalb lebt sie hinter einer doppelt gesicherten Tür. Deshalb steht sie an einem Fenster aus Sicherheitsglas. Doch Isa haut ab. Da gibt es die Autobahn, das brüllende Monster aus Beton. Der ist kalt. Doch Schatten brennen sich auf ihm ein wie eine Tätowierung, von allen, die da gehen, die Isa begegnen: Fremde Fremde und Gestalten sonderbar seltsam.

 

Ein Road-Movie voller Poesie, mit so vielen Fragen zu Sinn und Suche, mal zum Lachen, mal zum Weinen. „Ich kann mich nicht erinnern. Es gibt ein Bild von mir, wo ich eine Schultüte habe, und die Schultüte ist gelb.“ Die Bilder verschwimmen wie die Gedanken verschwimmen schwimmen schwimmen fort.

 

„Herrndorfs Poesie ist pur und direkt, unendlich traurig und berückend schön“, schreibt die Frankfurter Rundschau. Bekannt wurde der Berliner Autor im Jahr 2010 durch seinen Bestsellerroman „Tschick“. Den Plot über die ungewöhnliche Freundschaft zweier Außenseiter verfilmte Regisseur Fatih Akin.

 

Herrndorfs Roman „Bilder deiner großen Liebe“ ist sozusagen ein Spin-Off, in dem er den Blick des Lesers auf die Figur „Isa“ lenkt. Der Text blieb ein Fragment. Drei Jahre später beging Wolfgang Herrndorf Suizid.

 

Der Wiesbadener Schauspieler und Regisseur Ulrich Cyran ist Dozent an der HfMDK Frankfurt a. M. und arbeitet für die Musical Arts Academy Mainz. Er inszeniert und spielt deutschlandweit an diversen Bühnen, für namhafte Open-Air-Festspiele und ist als Charakterdarsteller in zahlreichen TATORTEN zu sehen. Vor neun Jahren feierte die Presse seine „Tschick“-Inszenierung bei den Burgfestspielen Bad Vilbel.

 

Mitwirkende:            Julia K. Braun (Schauspiel), Vassily Dück (Musik), Ulrich Cyran (Regie)

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Humorvoll – herzerwärmend – heiter bis wolkig

 

So haben Sie Frau Holle noch nie erlebt! Mit ihrem Fernrohr blickt Sie hinunter auf die Märchenwelt – und traut ihren Augen nicht: Hitzewellen im Dezember, blühende Apfelbäume zur Weihnachtszeit und weit und breit keine einzige Schneeflocke. Im ganzen Märchenwald ist das Wetter völlig durcheinandergeraten.

 

Und Frau Holle? Die hat genug! Seit Jahrhunderten schüttelt sie zuverlässig ihre Betten, sorgt für Schnee und hält die Jahreszeiten in Ordnung. Doch wenn unten sowieso jeder macht, was er will, dann macht sie eben auch nicht mehr mit: Frau Holle streikt! Das Federbett bleibt liegen. Ausgerechnet jetzt landet Goldmarie durch einen unglücklichen Zufall in Frau Holles Reich. Dort wartet nicht nur eine ziemlich schlecht gelaunte Frau Holle auf sie. Auch Apfelbaum und Brotbackofen brauchen dringend Hilfe – und dann ist da noch Frau Holles geheimnisvolles Federkissen, ohne das keine einzige Schneeflocke vom Himmel fällt.

 

Kann Goldmarie Frau Holle davon überzeugen, ihr Federbett doch noch einmal aufzuschütteln? Wer bringt die Märchenwelt wieder in Ordnung? Und was können die Menschen eigentlich dafür tun, dass es auch in Zukunft noch Winter gibt?

 

Mit viel Humor erzählt das kuenstlerhaus43 den Grimm-Klassiker völlig neu: ein turbulentes Märchen über Schnee und Hitze, Habenwollen und Teilen – und darüber, dass eine bessere Zukunft manchmal mit einer einzigen guten Idee beginnt.

Ein märchenhaftes Weihnachtsstück für die ganze Familie – zum Lachen, Staunen und Mitfiebern.

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… wie einst im Nizza des Nordens | Schauspielrevue inkl. Sektempfang

 

Vorhang auf! Endlich, ist es so weit! Nach dreijähriger Bauzeit eröffnet das Palasthotel in Wiesbaden. Nur die Crème de la Crème ist geladen. Stolz begrüßt der findige Hoteldirektor Otto Schick seine Gäste! Franz der Hotelbursche, fegt die letzten Blätter vom neuen Kunstrasen und trägt die Koffer ins Foyer. Wir befinden uns im Jahr 1905, in Wiesbaden dem Nizza des Nordens. Otto Schick (Wolfgang Vielsack) lässt die Korken knallen und lädt zum Cocktail (im Eintrittspreis enthalten).

 

Erleben Sie einen Ritt durch die Geschichte, des modernsten Hotel Europas mit fließendem Warm-, Kalt- und Thermalwasser in jedem Zimmer. Und – noch lange vor W-Lan und Flatrate – hatte bereits 1905 jeder Gast einen eigenen Telefonanschluss.

 

Josh Platman aus London haucht mit Kontrabass und Klavier der Zeitenwende Leben ein: Klassik, Schlager der 20-er Jahre, verbotene Jazzvariationen der 40-er, Hits der 50-er, Rock ’n‘ Roll, Neue Deutsche Welle und Eurovision… für jeden ist was dabei.

 

Wiener Dauerhotelgast Hans-Christian von Schnack (Jürgen Knittl) und die Hausdame Elisabeth Wollseif (Nathalie Trost) blättern in Archivunterlagen, deren Wortklang nichts an Aktualität verloren hat. Korrespondenzen aus einer Zeit, als das Hotel Lazarett, Kindertagesstätte, Kosmetikstudio und beinahe Intimes Theater war.

 

Schauen Sie durch die Schlüssellöcher! Lauschen Sie der Musik und Literatur. Flanieren Sie zwischen Fotos und Zeitzeugnissen durch einen ungewöhnlichen Kulturabend mit Schauspiel, Musik & Hotelgeflüster.

 

Der „Palast“ gegenüber dem Schwarzen Bock war die Spielwiese der Reichen und Schönen, Lazarett für Soldaten, Unterkunft für Amis, Kindertagesstätte, Kosmetik-Studio, Sozialwohnung, Behörde – bis es vor einem Jahr vom kuenstlerhaus43 zum Theater erkoren wurde.

 

Schlaglichter der Geschichte, würdigen die belebte Vergangenheit des einstigen Wiesbadener Prachthotels.

 

Es spielen: Joshua Platman (Musik), Nathalie Trost, Jürgen Knittl, Wolfgang Vielsack
Regie: Wolfgang Vielsack
Endregie: Uta Kindermann
Technik: Moritz Lienenlüke
Idee: Susanne Müller

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… wie einst im Nizza des Nordens | Schauspielrevue inkl. Sektempfang

 

Vorhang auf! Endlich, ist es so weit! Nach dreijähriger Bauzeit eröffnet das Palasthotel in Wiesbaden. Nur die Crème de la Crème ist geladen. Stolz begrüßt der findige Hoteldirektor Otto Schick seine Gäste! Franz der Hotelbursche, fegt die letzten Blätter vom neuen Kunstrasen und trägt die Koffer ins Foyer. Wir befinden uns im Jahr 1905, in Wiesbaden dem Nizza des Nordens. Otto Schick (Wolfgang Vielsack) lässt die Korken knallen und lädt zum Cocktail (im Eintrittspreis enthalten).

 

Erleben Sie einen Ritt durch die Geschichte, des modernsten Hotel Europas mit fließendem Warm-, Kalt- und Thermalwasser in jedem Zimmer. Und – noch lange vor W-Lan und Flatrate – hatte bereits 1905 jeder Gast einen eigenen Telefonanschluss.

 

Josh Platman aus London haucht mit Kontrabass und Klavier der Zeitenwende Leben ein: Klassik, Schlager der 20-er Jahre, verbotene Jazzvariationen der 40-er, Hits der 50-er, Rock ’n‘ Roll, Neue Deutsche Welle und Eurovision… für jeden ist was dabei.

 

Wiener Dauerhotelgast Hans-Christian von Schnack (Jürgen Knittl) und die Hausdame Elisabeth Wollseif (Nathalie Trost) blättern in Archivunterlagen, deren Wortklang nichts an Aktualität verloren hat. Korrespondenzen aus einer Zeit, als das Hotel Lazarett, Kindertagesstätte, Kosmetikstudio und beinahe Intimes Theater war.

 

Schauen Sie durch die Schlüssellöcher! Lauschen Sie der Musik und Literatur. Flanieren Sie zwischen Fotos und Zeitzeugnissen durch einen ungewöhnlichen Kulturabend mit Schauspiel, Musik & Hotelgeflüster.

 

Der „Palast“ gegenüber dem Schwarzen Bock war die Spielwiese der Reichen und Schönen, Lazarett für Soldaten, Unterkunft für Amis, Kindertagesstätte, Kosmetik-Studio, Sozialwohnung, Behörde – bis es vor einem Jahr vom kuenstlerhaus43 zum Theater erkoren wurde.

 

Schlaglichter der Geschichte, würdigen die belebte Vergangenheit des einstigen Wiesbadener Prachthotels.

 

Es spielen: Joshua Platman (Musik), Nathalie Trost, Jürgen Knittl, Wolfgang Vielsack
Regie: Wolfgang Vielsack
Endregie: Uta Kindermann
Technik: Moritz Lienenlüke
Idee: Susanne Müller

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Filmklassiker aber diesmal in Farbe

Bitte nur einen winzigen Schluck

Der Alterspräsident Geheimrat Aribert Fröbel, des exklusiven Wiesbadener Clubs „Ignis Forcipes Punch“, lädt ins Palasthotel, wohin sonst! An diesem Abend soll der bekannte Literaturpreisträger Dr. Johann Pfeiffer seinen neusten Roman „Eine Feuerzangenbowle“ vorstellen.

 

Wie beim Filmklassiker mit Heinz Rühmann läuft dann alles aus dem Ruder, wenn Pfeiffer mit drei „f“ sich entschließt, nochmal die Schulbank zu drücken. Ein turbulentes Abenteuer voller Witz, jugendlicher Leichtigkeit und unvergesslicher Lehrerfiguren. Ein Kultklassiker der deutschen Filmgeschichte wird lebendig, weckt nostalgische Erinnerungen und bringt generationsübergreifend ganze Familien zum Lachen.

 

 

Die Zuschauer erwartet eine komödiantische Inszenierung von Wolfgang Vielsack im mondänen Palasthotel begleitet von Musik mit Liedern um die Jahrhundertwende und historischen Kostümen.

 

Dabei werden die Gäste direkt ins szenische Geschehen mit einbezogen, werden wieder zu Primanern und erleben die Streiche ihrer Schulzeit. Wer mag, darf auch selbst im Frack, mit Knickerbockerhose oder Zylinder erscheinen. „Das ist natürlich keine Voraussetzung.“

 

 

Mitwirkende:            

Julia K. Braun, Uli Höhmann, Oliver Lemki, Oscar Müller, Nathalie Trost, Patrick Twinem, Wolfgang Vielsack / Annegret Cratz & Josh Platman (Musik)
Wolfgang Vielsack (Regie)
Hannah Dickescheid (Regieassistenz)
Uta Kindermann (Theaterfassung)
Melanie Krombach (Maske)
Moritz Lienenlüke (Technik)
Susanne Müller (Kostüme)

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Filmklassiker aber diesmal in Farbe

Bitte nur einen winzigen Schluck

Der Alterspräsident Geheimrat Aribert Fröbel, des exklusiven Wiesbadener Clubs „Ignis Forcipes Punch“, lädt ins Palasthotel, wohin sonst! An diesem Abend soll der bekannte Literaturpreisträger Dr. Johann Pfeiffer seinen neusten Roman „Eine Feuerzangenbowle“ vorstellen.

 

Wie beim Filmklassiker mit Heinz Rühmann läuft dann alles aus dem Ruder, wenn Pfeiffer mit drei „f“ sich entschließt, nochmal die Schulbank zu drücken. Ein turbulentes Abenteuer voller Witz, jugendlicher Leichtigkeit und unvergesslicher Lehrerfiguren. Ein Kultklassiker der deutschen Filmgeschichte wird lebendig, weckt nostalgische Erinnerungen und bringt generationsübergreifend ganze Familien zum Lachen.

 

 

Die Zuschauer erwartet eine komödiantische Inszenierung von Wolfgang Vielsack im mondänen Palasthotel begleitet von Musik mit Liedern um die Jahrhundertwende und historischen Kostümen.

 

Dabei werden die Gäste direkt ins szenische Geschehen mit einbezogen, werden wieder zu Primanern und erleben die Streiche ihrer Schulzeit. Wer mag, darf auch selbst im Frack, mit Knickerbockerhose oder Zylinder erscheinen. „Das ist natürlich keine Voraussetzung.“

 

 

Mitwirkende:            

Julia K. Braun, Uli Höhmann, Oliver Lemki, Oscar Müller, Nathalie Trost, Patrick Twinem, Wolfgang Vielsack / Annegret Cratz & Josh Platman (Musik)
Wolfgang Vielsack (Regie)
Hannah Dickescheid (Regieassistenz)
Uta Kindermann (Theaterfassung)
Melanie Krombach (Maske)
Moritz Lienenlüke (Technik)
Susanne Müller (Kostüme)

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Filmklassiker aber diesmal in Farbe

Bitte nur einen winzigen Schluck

Der Alterspräsident Geheimrat Aribert Fröbel, des exklusiven Wiesbadener Clubs „Ignis Forcipes Punch“, lädt ins Palasthotel, wohin sonst! An diesem Abend soll der bekannte Literaturpreisträger Dr. Johann Pfeiffer seinen neusten Roman „Eine Feuerzangenbowle“ vorstellen.

 

Wie beim Filmklassiker mit Heinz Rühmann läuft dann alles aus dem Ruder, wenn Pfeiffer mit drei „f“ sich entschließt, nochmal die Schulbank zu drücken. Ein turbulentes Abenteuer voller Witz, jugendlicher Leichtigkeit und unvergesslicher Lehrerfiguren. Ein Kultklassiker der deutschen Filmgeschichte wird lebendig, weckt nostalgische Erinnerungen und bringt generationsübergreifend ganze Familien zum Lachen.

 

 

Die Zuschauer erwartet eine komödiantische Inszenierung von Wolfgang Vielsack im mondänen Palasthotel begleitet von Musik mit Liedern um die Jahrhundertwende und historischen Kostümen.

 

Dabei werden die Gäste direkt ins szenische Geschehen mit einbezogen, werden wieder zu Primanern und erleben die Streiche ihrer Schulzeit. Wer mag, darf auch selbst im Frack, mit Knickerbockerhose oder Zylinder erscheinen. „Das ist natürlich keine Voraussetzung.“

 

 

Mitwirkende:            

Julia K. Braun, Uli Höhmann, Oliver Lemki, Oscar Müller, Nathalie Trost, Patrick Twinem, Wolfgang Vielsack / Annegret Cratz & Josh Platman (Musik)
Wolfgang Vielsack (Regie)
Hannah Dickescheid (Regieassistenz)
Uta Kindermann (Theaterfassung)
Melanie Krombach (Maske)
Moritz Lienenlüke (Technik)
Susanne Müller (Kostüme)

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