August

Vereinigung zweier Mythen in außergewöhnlichem Bühnenspektakel

Niklas Luft und Jan-Markus Dieckmann verbinden für die Produktion, in Autorengemeinschaft, die Mythen von Phaeton und Persephone. Inspiriert von den zwei, ursprünglich nicht zusammenhängenden, Mythen erschufen sie eine besondere Geschichte mit aufwendigem Licht- und Bühnenbild. Im Schaffungsprozess begaben sie sich auf die Suche nach dem Kern, der die beiden Geschichten um Bestimmung und Selbstbestimmung, Freiheit und Pflicht, sowie Leidenschaft und Pragmatismus eint. Entstanden ist ein Stück, dass die Frage aufwirft: „Kann man dem Schicksal entrinnen und gibt es Hoffnung, dass Unmögliche möglich zu machen?“

Wettstreit zwischen Pflicht und Sehnsucht

Phaeton lebt als Sohn des Königs Merops und wird auf sein Leben als künftiger Herrscher vorbereitet, was ihm gar nicht behagt. Er flieht vor der Verantwortung und trifft auf Kore alias Persephone, die wieder einmal in die Unterwelt herabsteigen muss, wie es der Vereinbarung auf göttlicher Ebene entspricht. Die beiden entflammen sofort in Liebe zueinander, doch Kore wird gezwungen, ihre Rolle an der Seite von Hades zu spielen. Während Phaeton versucht herauszufinden, wer die mysteriöse Fremde ist, die ihn so bezaubert hat und entflammt einen Weg zu ihr sucht, beginnt für sie ein innerer Wettstreit zwischen Pflicht und Sehnsucht.

Der lebensfrohe Totenfluss Styx als einzige Vertraute Persephones und der pedantische Morgenstern Eosphoros begleiten die Reise der beiden durch Himmels- und Höllensphären. Doch auch sie stehen vor der Entscheidung, ihre Rolle im Gefüge der Welt zu spielen oder ihrem eigenen Weg zu folge

Anmeldung: kulturmittendrinparitaet-hessen.org

Merken

Rudy und Nora treffen sich nach fast vier Jahren zufällig in einem Restaurant. Sie waren mal ein Paar! Das Wiedersehen ist Freude und Erinnerung zugleich. Norm Foster, Kanadas erfolgreichster und meistgespielter Komödienautor, schickt die beiden in Rückblicken durch die Höhen und Tiefen ihrer Beziehung. Das Restaurant verwandelt sich in den Blumenladen – den Ort, an dem sie sich einst kennenlernten –, in das Baseballstadion – wo sie ihr erstes, eher verunglücktes Date hatten –, in die Terrasse – auf welche sich die Frischvermählten vor dem Hochzeitstrubel flüchteten – usw.

Mit viel Humor, einem feinen Gespür für Zwischentöne und genauer Beobachtung der kleinen Situationen, in denen sich alles offenbart, zeichnet Foster die Liebe der beiden.

Ein Stück so berührend wie komisch und doch auch ganz einfach. Unter der Regie von Klaus-Dieter Köhler soll eine fotoalbummäßige Retrospektive entstehen, die das Publikum immer wieder zum Schmunzeln und zum Lachen bringt. Ob die beiden Ex-Eheleute am Ende wieder zusammenfinden, lässt der Schluss offen. Doch der Zuschauer ahnt: Da geht wieder was.

Ein kanadischer Kritiker empfahl nach der Uraufführung:
„Das perfekte Theaterstück für das erste Date.“

Sicherlich ein Highlight dieser Theaterspielzeit.

Kartenbestellung:

kulturmittendrinparitaet-hessen.org

 

Besetzung & Stab

Auf der Bühne: Katharina von Harsdorf & Gregor Michael Schober
Regie: Klaus-Dieter Köhler
Assistenz: Lena-Katharina Merle
Bühne: Tommi Brem
Dramaturgie: Daniel Rademacher
Technik: Georg Hartmann

Merken

Rudy und Nora treffen sich nach fast vier Jahren zufällig in einem Restaurant. Sie waren mal ein Paar! Das Wiedersehen ist Freude und Erinnerung zugleich. Norm Foster, Kanadas erfolgreichster und meistgespielter Komödienautor, schickt die beiden in Rückblicken durch die Höhen und Tiefen ihrer Beziehung. Das Restaurant verwandelt sich in den Blumenladen – den Ort, an dem sie sich einst kennenlernten –, in das Baseballstadion – wo sie ihr erstes, eher verunglücktes Date hatten –, in die Terrasse – auf welche sich die Frischvermählten vor dem Hochzeitstrubel flüchteten – usw.

Mit viel Humor, einem feinen Gespür für Zwischentöne und genauer Beobachtung der kleinen Situationen, in denen sich alles offenbart, zeichnet Foster die Liebe der beiden.

Ein Stück so berührend wie komisch und doch auch ganz einfach. Unter der Regie von Klaus-Dieter Köhler soll eine fotoalbummäßige Retrospektive entstehen, die das Publikum immer wieder zum Schmunzeln und zum Lachen bringt. Ob die beiden Ex-Eheleute am Ende wieder zusammenfinden, lässt der Schluss offen. Doch der Zuschauer ahnt: Da geht wieder was.

Ein kanadischer Kritiker empfahl nach der Uraufführung:
„Das perfekte Theaterstück für das erste Date.“

Sicherlich ein Highlight dieser Theaterspielzeit.

Kartenbestellung:

kulturmittendrinparitaet-hessen.org

 

 

 

Besetzung & Stab

Auf der Bühne: Katharina von Harsdorf & Gregor Michael Schober
Regie: Klaus-Dieter Köhler
Assistenz: Lena-Katharina Merle
Bühne: Tommi Brem
Dramaturgie: Daniel Rademacher
Technik: Georg Hartmann

Merken

September

Vereinigung zweier Mythen in außergewöhnlichem Bühnenspektakel

Niklas Luft und Jan-Markus Dieckmann verbinden für die Produktion, in Autorengemeinschaft, die Mythen von Phaeton und Persephone. Inspiriert von den zwei, ursprünglich nicht zusammenhängenden, Mythen erschufen sie eine besondere Geschichte mit aufwendigem Licht- und Bühnenbild. Im Schaffungsprozess begaben sie sich auf die Suche nach dem Kern, der die beiden Geschichten um Bestimmung und Selbstbestimmung, Freiheit und Pflicht, sowie Leidenschaft und Pragmatismus eint. Entstanden ist ein Stück, dass die Frage aufwirft: „Kann man dem Schicksal entrinnen und gibt es Hoffnung, dass Unmögliche möglich zu machen?“

Wettstreit zwischen Pflicht und Sehnsucht

Phaeton lebt als Sohn des Königs Merops und wird auf sein Leben als künftiger Herrscher vorbereitet, was ihm gar nicht behagt. Er flieht vor der Verantwortung und trifft auf Kore alias Persephone, die wieder einmal in die Unterwelt herabsteigen muss, wie es der Vereinbarung auf göttlicher Ebene entspricht. Die beiden entflammen sofort in Liebe zueinander, doch Kore wird gezwungen, ihre Rolle an der Seite von Hades zu spielen. Während Phaeton versucht herauszufinden, wer die mysteriöse Fremde ist, die ihn so bezaubert hat und entflammt einen Weg zu ihr sucht, beginnt für sie ein innerer Wettstreit zwischen Pflicht und Sehnsucht.

Der lebensfrohe Totenfluss Styx als einzige Vertraute Persephones und der pedantische Morgenstern Eosphoros begleiten die Reise der beiden durch Himmels- und Höllensphären. Doch auch sie stehen vor der Entscheidung, ihre Rolle im Gefüge der Welt zu spielen oder ihrem eigenen Weg zu folge

Anmeldung: kulturmittendrinparitaet-hessen.org

Merken