September

© Mariia Shulga

Hendrik Höfgens Schauspielkarriere, die 1926 im Hamburger Künstlertheater beginnt, nimmt im sogenannten Neuen Reich einen steilen Aufstieg: Vom Ministerpräsidenten hofiert, wird Höfgen zum Star und verrät seine politischen und moralischen Werte zugunsten seines persönlichen Vorteils. Zu spät wird dem Opportunisten klar, dass er tatsächlich einen Pakt mit dem Teufel geschlossen hat. Luk Perceval, einer der bekanntesten Regisseure des gegenwärtigen Theaters, inszeniert Klaus Manns satirischen Exilroman. Er analysiert die Verantwortung des Einzelnen in einem faschistischen Staat und bohrt tief in die Wunde zwischen Kunst und Macht.

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Filmklassiker aber diesmal in Farbe

Bitte nur einen winzigen Schluck

Der Alterspräsident Geheimrat Aribert Fröbel, des exklusiven Wiesbadener Clubs „Ignis Forcipes Punch“, lädt ins Palasthotel, wohin sonst! An diesem Abend soll der bekannte Literaturpreisträger Dr. Johann Pfeiffer seinen neusten Roman „Eine Feuerzangenbowle“ vorstellen.

 

Wie beim Filmklassiker mit Heinz Rühmann läuft dann alles aus dem Ruder, wenn Pfeiffer mit drei „f“ sich entschließt, nochmal die Schulbank zu drücken. Ein turbulentes Abenteuer voller Witz, jugendlicher Leichtigkeit und unvergesslicher Lehrerfiguren. Ein Kultklassiker der deutschen Filmgeschichte wird lebendig, weckt nostalgische Erinnerungen und bringt generationsübergreifend ganze Familien zum Lachen.

 

Die Zuschauer erwartet eine komödiantische Inszenierung von Wolfgang Vielsack im mondänen Palasthotel begleitet von Musik mit Liedern um die Jahrhundertwende und historischen Kostümen.

 

Dabei werden die Gäste direkt ins szenische Geschehen mit einbezogen, werden wieder zu Primanern und erleben die Streiche ihrer Schulzeit. Wer mag, darf auch selbst im Frack, mit Knickerbockerhose oder Zylinder erscheinen. „Das ist natürlich keine Voraussetzung.“

 

Mitwirkende:            

Julia K. Braun, Uli Höhmann, Oliver Lemki, Oscar Müller, Nathalie Trost, Patrick Twinem, Wolfgang Vielsack / Annegret Cratz & Josh Platman (Musik)
Wolfgang Vielsack (Regie)
Hannah Dickescheid (Regieassistenz)
Uta Kindermann (Theaterfassung)
Melanie Krombach (Maske)
Moritz Lienenlüke (Technik)
Susanne Müller (Kostüme)

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Filmklassiker aber diesmal in Farbe

Bitte nur einen winzigen Schluck

Der Alterspräsident Geheimrat Aribert Fröbel, des exklusiven Wiesbadener Clubs „Ignis Forcipes Punch“, lädt ins Palasthotel, wohin sonst! An diesem Abend soll der bekannte Literaturpreisträger Dr. Johann Pfeiffer seinen neusten Roman „Eine Feuerzangenbowle“ vorstellen.

 

Wie beim Filmklassiker mit Heinz Rühmann läuft dann alles aus dem Ruder, wenn Pfeiffer mit drei „f“ sich entschließt, nochmal die Schulbank zu drücken. Ein turbulentes Abenteuer voller Witz, jugendlicher Leichtigkeit und unvergesslicher Lehrerfiguren. Ein Kultklassiker der deutschen Filmgeschichte wird lebendig, weckt nostalgische Erinnerungen und bringt generationsübergreifend ganze Familien zum Lachen.

 

Die Zuschauer erwartet eine komödiantische Inszenierung von Wolfgang Vielsack im mondänen Palasthotel begleitet von Musik mit Liedern um die Jahrhundertwende und historischen Kostümen.

 

Dabei werden die Gäste direkt ins szenische Geschehen mit einbezogen, werden wieder zu Primanern und erleben die Streiche ihrer Schulzeit. Wer mag, darf auch selbst im Frack, mit Knickerbockerhose oder Zylinder erscheinen. „Das ist natürlich keine Voraussetzung.“

 

Mitwirkende:            

Julia K. Braun, Uli Höhmann, Oliver Lemki, Oscar Müller, Nathalie Trost, Patrick Twinem, Wolfgang Vielsack / Annegret Cratz & Josh Platman (Musik)
Wolfgang Vielsack (Regie)
Hannah Dickescheid (Regieassistenz)
Uta Kindermann (Theaterfassung)
Melanie Krombach (Maske)
Moritz Lienenlüke (Technik)
Susanne Müller (Kostüme)

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© Max Borchardt

Wiesbaden durch die Linse: Schauspielende ziehen – begleitet von einer Live-Kamera – in den Stadtraum. Was bedeutet uns die Stadt? Wer gehört dazu, wer wird sichtbar, wer nicht? Was kommt hinter der Fassade zum Vorschein? Und wie wirkt die Stadt als Bühne? 
Regisseur Sebastian Nübling und sein Team schaffen ausgehend von Fritz Langs Stummfilmklassiker „Metropolis“ ein Live-Theater-Film-Event, das neue Perspektiven auf die Stadt Wiesbaden eröffnet. Gottfried Huppertz' monumentale Filmmusik wird vom Hessischen Staatsorchester Wiesbaden gespielt, während die Videos aus dem Stadtraum live ins Große Haus übertragen werden. 
„Metropolis Wiesbaden“ erkundet ein innovatives Formterrain zwischen Schauspiel, Performance, Musiktheater und Film und begeht den Auftakt zu einem besonderen Stadtjubiläum: Der Film „Metropolis“ lagert im Original in der Wiesbadener Murnau-Stiftung und wurde durch sie aufwändig restauriert. Inzwischen ist er Teil des UNESCO-Weltdokumentenerbe – und wird im Jahr 2027 100 Jahre alt.

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© Laura Nickel

Die Welt wird heißer, das Internet vergisst nichts – und Maja und Merle haben genug davon. Also gehen sie samstags in den Wald und sprengen alte Festplatten in die Luft. Darauf befindet sich ihre ganze Kindheit, gefilmt und gepostet von ihren berühmten Momfluencer-Müttern. Era schaut zu. Sie dokumentiert das Aussterben der Vögel, während um sie herum alles brennt – der Wald, die Welt, das Netz. Zwischen Explosionen, Streams und ersten Gefühlen suchen die Mädchen nach echter Verbindung und einem Platz in der Welt, der wirklich ihnen gehört. Für die Adaption des für den Deutschen Buchpreis nominierten Romans begibt sich Amalia Starikow mit dem Schauspiel- und JUST-Ensemble auf eine spielerische Suche nach Hoffnung in Zeiten, die sich oft ziemlich aussichtslos anfühlen.

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Filmklassiker aber diesmal in Farbe

Bitte nur einen winzigen Schluck

Der Alterspräsident Geheimrat Aribert Fröbel, des exklusiven Wiesbadener Clubs „Ignis Forcipes Punch“, lädt ins Palasthotel, wohin sonst! An diesem Abend soll der bekannte Literaturpreisträger Dr. Johann Pfeiffer seinen neusten Roman „Eine Feuerzangenbowle“ vorstellen.

 

Wie beim Filmklassiker mit Heinz Rühmann läuft dann alles aus dem Ruder, wenn Pfeiffer mit drei „f“ sich entschließt, nochmal die Schulbank zu drücken. Ein turbulentes Abenteuer voller Witz, jugendlicher Leichtigkeit und unvergesslicher Lehrerfiguren. Ein Kultklassiker der deutschen Filmgeschichte wird lebendig, weckt nostalgische Erinnerungen und bringt generationsübergreifend ganze Familien zum Lachen.

 

Die Zuschauer erwartet eine komödiantische Inszenierung von Wolfgang Vielsack im mondänen Palasthotel begleitet von Musik mit Liedern um die Jahrhundertwende und historischen Kostümen.

 

Dabei werden die Gäste direkt ins szenische Geschehen mit einbezogen, werden wieder zu Primanern und erleben die Streiche ihrer Schulzeit. Wer mag, darf auch selbst im Frack, mit Knickerbockerhose oder Zylinder erscheinen. „Das ist natürlich keine Voraussetzung.“

 

Mitwirkende:            

Julia K. Braun, Uli Höhmann, Oliver Lemki, Oscar Müller, Nathalie Trost, Patrick Twinem, Wolfgang Vielsack / Annegret Cratz & Josh Platman (Musik)
Wolfgang Vielsack (Regie)
Hannah Dickescheid (Regieassistenz)
Uta Kindermann (Theaterfassung)
Melanie Krombach (Maske)
Moritz Lienenlüke (Technik)
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© Lukas Anton

„Give my regards to old Broadway“: Unser Opernensemble und das Hessische Staatsorchester bringen die goldene Ära des Musicals nach Wiesbaden. Großer Glamour, zarte Momente: In diesem Gala-Konzert zeigen sich die Hits vom Broadway bis zu den MGM-Filmen der 40er- bis 60er-Jahre von ihrer besten Seite. Freuen Sie sich auf eine schillernde Zeitreise für Fans von George Gershwin, Rodgers und Hammerstein, Leonard Bernstein und vielen mehr!

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© Max Borchardt

Nachts glitzert die Gesellschaft im Partylicht, und mittendrin Violetta Valéry. Sie ist umgeben von männlichen Blicken: Manche interessiert nur ihr glänzendes Äußeres; andere lieben sie mit Haut und Haar wie Alfredo Germont; wieder andere sorgen sich um den eigenen Ruf wie Alfredos Vater. Gerade als das junge Paar sein Glück in ungeschminkter Ehrlichkeit gefunden hat, verlangt er die Trennung. Regisseur Tom Goossens erweitert die Blickrichtungen und lässt die Figuren darum ringen, wer wen in welches Licht rücken darf. Es beginnt ein Spiel mit der Wirklichkeit zwischen Entzaubern, Erkennen und Anerkennen, das selbst hinter den Kulissen nicht haltmacht. Dabei erklingen strahlende Ensemblestimmen unter der Musikalischen Leitung von Alejandro Jassán.

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© Susanne Reichardt

Religiös. Revolutionär. Eifersüchtig. Naiv. Opfer ihrer Umstände. Brutale Mörderin. Wer ist Floria Tosca? Regisseur José Cortés geht all dem auf den Grund, was seine Titelheldin sein kann, und sucht ihren wahren Kern zwischen Projektionsfläche und Zerrissenheit. Für den puerto-ricanischen Regisseur ist ein zentraler Schlüssel zum Werk die Frage: Kann es überhaupt einen Ausweg geben für diejenigen, die es wagen, sich gegen ein System zu stellen? Der Opernklassiker wird zum packenden Thriller: Gnadenlos auf die Probe gestellt, muss Tosca sich entscheiden, woran sie noch glaubt.
Die Titelheldin wird verkörpert von Signe Heiberg, von der Presse zuletzt für ihre „staunenswerte Fülle an Klangfarben“ und darstellerische „Tiefenschärfe“ gefeiert. Als Cavaradossi kommt Kyungho Kim zurück, der bereits als Calaf in „Turandot“ begeisterte, neben Scarpia-Darsteller Massimo Cavaletti, der regelmäßig an den größten Opernhäusern von der Met bis zur Scala gastiert.

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Nice! Nicer! Woman-Nicer!

 

Es geht nicht anders! Frauen sind das Thema dieser Bühnenshow. Lebhaft-humorvoll-eigenwillig präsentiert Schauspielerin und Sängerin Marie Hartmann mit ihrer Begleitung am Piano eine ganze Palette an Themen, die für Frauen überlebenswichtig sind.

 

Die Lieder von Friedrich Hollaender, Trude Hesterberg, Ute Lemper und Georg Kreisler erzählen Geschichten, in denen Frauen sich wiederfinden. Pubertierende, die irrational nach sich selbst suchen, erwachsene Frauen, die ihr Spiegelbild hinterfragen. Augenzwinkernd werden typisch weibliche Neurosen karikiert. Und natürlich kommen viele dramatische Facetten der Liebe zur Sprache

 

Das Publikum der Sommerfestspiele Wiesbaden kennt Marie Hartmann bereits als ausdrucksstarke und markante Königin in „7 Zwerge rocken den Wald“.

Der Wiesbadener Kurier feierte sie damals als Inkarnation von Nina Hagen. Für ihr Soloprogramm „Frauenzimmer“ also die perfekte Basis für noch viel mehr!

 

Mitwirkende: Marie Hartmann (Gesang & Schauspiel), Antonius Nies (Klavier)

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© Maximilian Borchardt

Gut und Böse, Kindheit und Erwachsenwerden, Träume, Ängste und Prüfungen – die beliebte Oper von Wolfgang Amadeus Mozart stellt den Menschen ins Zentrum. Und ist gleichzeitig eine Märchengeschichte: Prinz Tamino ist nicht unbedingt ein Held im klassischen Sinne. Als er von den drei Damen mit der Aufgabe betraut wird, die Tochter der Königin der Nacht aus den Fängen des geheimnisvollen Sarastro zu befreien, ist er alles andere als begeistert. Doch ein Bild der jungen Prinzessin verhilft ihm schlagartig zu neuer Motivation: Er verliebt sich Hals über Kopf in Paminas Abbild. Zusammen mit dem schrägen Vogelfänger Papageno macht er sich auf den Weg. Ausgestattet mit Zauberflöte und Zauberglöckchen sind sie bereit (oder auch nicht), sich den drei großen Prüfungen des Sarastro zu stellen.

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Ein Theater-Soloprogramm über Tabuzone Nummer 1

 

Es wird über sie gesprochen, geschrieben, gemunkelt und geschwiegen.

Sie wird geliebt, gehasst, getuned. Sie wird bedeckt, beschämt, besucht, bezwungen und besungen.

 

Jetzt kommt sie selbst zu Wort und spricht ganz unverblümt. Denn es ist Zeit, ein paar Geschichten neu zu schreiben und uralte Geschichten wieder zu erinnern.

 

Ein humorvoller wie berührender Abend rund um den wichtigsten Ort des Lebens.

 

Daniela Dillinger trägt den Soloabend schauspielerisch. Die Künstlerin studierte Theaterwissenschaften und arbeitet auch als Regisseurin. Sie war viele Jahre festes Ensemblemitglied des Theaters Pfütze in Nürnberg. Daniela Dillinger ist zudem Theaterpädagogin sowie Ausdruckstrainerin für Körper, Atem und Stimme.

 

Mitwirkende: Daniela Dillinger (Schauspiel), Beatrix Cameron (Ausstattung), Natalie Golob (Regie)

FSK16!

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